Über Heilung allgemein (techn.) und Überleitung zur Musiktherapie
Montag, 21. April 2008 18:06
Definition “Heilung” (aus Wikipedia, leicht gekürzt): Der Begriff Heilung bezeichnet den Prozess der Wiederherstellung der körperlichen und seelischen Integrität aus einem Leiden oder einer Krankheit, bzw. die Überwindung einer Versehrtheit oder Verletzung durch Genesung. Während der Heilungsbegriff etymologisch eher durch ein ganz werden bestimmt ist, bezeichnet genesen (von grch.: neomai) ursprünglich ein Davongekommensein aus einer Gefahr.
Klassische Heilungsbegriffe der Antike wie griech. θεραπεία „Dienst, Heilung“, lat.: curatio; sanatio, salvatio, restitutio ad integrum, oder engl.: healing schwingen bei einer heutigen Begriffsbestimmung immer mit.
Bei dem Bedürfnis nach “Heilung” ist stets ein seelischer oder/und körperlicher Mißstand bewusst vorausgesetzt. Genau da liegt der Ansatz nach heutigem Wissensstand. Die Heilung (der Heiler) schaltet die Ursache ab. Die Ursache ist eine meist unbewusste Entscheidung für eine Krankheit. Diese Entscheidung liegt nicht selten wesentlich vor der bewusst wahrnehmbaren Erkrankung. Nachdem diese wahrgenommen (physiologisch sichtbar, fühlbar, etc.) wird, kommt es meist zum Prozess der Dramatisation der Krankheit. Es wird dann nicht mehr festgestellt, dass es sich lediglich um das Abhandenkommen von Gesundheit handelt. Gesundheit heißt in diesem Fall, dass ein natürliches Gleichgewicht auf allen Schwingungsebenen in- und untereinander vorhanden ist.
Eine Heilung kann also nur stattfinden, indem der natürliche Gleichklang aller Frequenzen wieder hergestellt wird. Dazu zählt das Auflösen (Revidieren) der Entscheidung zur Krankheit. Eine bewusste und insbesondere eine unbewusste (Verstand) Entscheidung stellt eine wesentliche Beeinflussen der Schwingungsverhältnisse dar.
Dies kann auf sehr unterschiedliche Weise geschehen. Entweder der Heiler stimuliert bewusste und physiologisch feststellbare Bereiche, die mit dem erkrankten Körperteil in Zusammenhang stehen, oder er stimuliert direkt in den unbewussten Bereich der Wahrnehmungsfähigkeit.
Es sei hier angemerkt, dass ein Heiler keine spezielle Ausbildung benötigt, vielmehr handelt es sich lediglich um eine Person, die mit dem Erkrankten in irgenwelcher Form der Kommunikation steht und seine eigene Energie (Schwingung) in diesem Bereich wirken lässt oder es ist die Person selbst, die durch Wissen über die eigenen Fehlentscheidung die Schwingungskorrelation ausgleicht.
Die Dauer des Heilungsprozesses wird nur durch die Präsenz (Gegenwärtigkeit) des Bewusstseins (Wissen, dass man weiß) über Zusammenhänge (Resonanz) und frühere Denkstrukturen (Muster) beeinflusst (Ursache/Wirkungs-Prinzip).
Das letztere kann sehr einfach durch “großartige” Stimulation erzeugt werden, die den Verstand nicht berührt, da dieser sich störend (rechthaberische Muster) verhält. Eine derartige Stimulation ist Musik. - Musik im Sinne von Klängen, die gleichermaßen harmonische Strukturen sowie Schwingungen zum Andocken an die frühere Entscheidung (Muster) beinhalten. Wenn dieser bestimmte Mehrklang vorhanden ist, werden Muster (Disharmonien) schlagartig angegriffen und nach kurzer Zeit zerstört (aufgelöst). Der Genesungsprozess wird als angenehm empfunden solange der Verstand (Mustermacher) dies geschehen lässt und zum Beobachter mutiert.
Wie das funktionert und welche Musik dazu geeignet ist erfahrt Ihr hier im Blog an dieser Stelle, nachdem der Erste sich das wünscht ![]()
Thema: Heilung mit Musik | Kommentare (3) | Autor: Frank H. Sauer
Nachdem ich zufällig viele Menschen kennen lernte, die durch Celestine scheinbar beflügelt waren, habe ich mich mit der Sache näher beschäftigt. Ich stellte fest, dass zur gleichen Zeit, als das Buch Die Prophezeiungen von Celestine geschrieben wurde, die meisten meiner Musikstücke entstanden sind und es da einen Zusammenhang gab.

