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	<title>Kommentare zu: Kapitel 16: EMOTIONEN</title>
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	<description>Über Ziele, Probleme, Kultur, Ethik, Kunst, Heilung und Lebensqualität - von Frank H. Sauer</description>
	<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 19:37:30 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Frank H. Sauer</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=66#comment-198</link>
		<dc:creator>Frank H. Sauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 15:25:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/41#comment-198</guid>
		<description>Liebe Natali,

ja, ich dachte mir das schon, ich war auch mal ein Ungeduldiger. Eine Erkenntnis hatte mir geholfen: Wenn sowieso alles relativ ist, und dadurch egal wird, dann gibt es keinen Grund irgendetwas haben oder erreichen zu "müssen". Wir müssen nämlich nichts. Das Haben kommt automatisch mit dem Tun, und das Tun kommt automatisch mit dem Sein. Das Sein ist also alles, was uns interessieren sollte - sonst nichts.
Die Welt ist Nichts, sie ist nur Musik, und die schwingt so, wie sie schwingt und das ist gut so.

Alles Gute für Dich und Deine Geduld. Geduld beim Beobachten Deiner Gedanken und Taten.

Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Natali,</p>
<p>ja, ich dachte mir das schon, ich war auch mal ein Ungeduldiger. Eine Erkenntnis hatte mir geholfen: Wenn sowieso alles relativ ist, und dadurch egal wird, dann gibt es keinen Grund irgendetwas haben oder erreichen zu &#8220;müssen&#8221;. Wir müssen nämlich nichts. Das Haben kommt automatisch mit dem Tun, und das Tun kommt automatisch mit dem Sein. Das Sein ist also alles, was uns interessieren sollte - sonst nichts.<br />
Die Welt ist Nichts, sie ist nur Musik, und die schwingt so, wie sie schwingt und das ist gut so.</p>
<p>Alles Gute für Dich und Deine Geduld. Geduld beim Beobachten Deiner Gedanken und Taten.</p>
<p>Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Natali</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=66#comment-197</link>
		<dc:creator>Natali</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:24:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/41#comment-197</guid>
		<description>Lieber Frank,

vielen Dank für Deine Gedanken zu meinen Fragen. 

Du hast mit ihnen fröhliche und zuversichtliche Emotionen in mir ausgelöst. 

Die Idee mit dem Beobachten von der Wahrnehmung seines Selbst ist eine wundervolle Idee, und ich denke, dass genau dieses Beobachten eine Herausforderung für jeden Einzelnen von uns ist, denn - es ist leichter andere zu beobachten, als uns selbst. 

Bei anderen meinen wir oft, alles zu erkennen bzw. wir bewerten unsere Erkenntnis. Was ja dem Gegenüber nicht wirklich hilft, da es nicht seine Erkenntnis ist, die er fühlt und wahrnimmt. Da ist es wirklich spannender uns selbst zu beobachten. Ich denke, dass die eigenen Erkenntnisse über sich selbst oft so "deutlich" sind, dass Dein Ausspruch:

"Dennoch müssen wir lernen uns selbst zu beobachten - wertfrei und erkennend."

ein überaus hilfreicher und notwendiger Lernprozess ist, der uns hilft weiter zu wachsen, um "leichter" durchs Leben zu schreiten, wenn wir gelernt haben, nicht mehr andere und vor allem sich selbst zu bewerten. 

Ich musste über Deine Worte:

"Wenn Du schnell sein willst (egal bei was), dann mach´ es gaaaanz langsam."

schmunzeln. Da hast Du genau den Punkt bei mir getroffen. Geduld! Ich danke Dir lieber Frank - ab jetzt bist Du durch Deine "weisen" Worte immer bei mir, denn ich bin seeeehr ungeduldig :-) - und ich freue mich, wenn Du und somit Deine Worte mich immer begleiten - denn Geduld ist sehr wichtig, um sich Zeit zu nehmen und zu bedenken, dass "langsam" getroffene Entscheidungen meist viel "konstruktiver" sind, als "schnelle" :-)

Willkommen in meinem Verstand Frank :-) Dort wird es Dir nicht immer gefallen, aber mit jedem Tag „wachse“ ich immer mehr über ihn hinaus und bin immer mehr mit einer Intuition verbunden – und sie hat, wenn wir sie wahrnehmen, immer „positive“ Emotionen und Absichten und somit fühlt sich mein Verstand immer wohler und Du Dich dann dort auch :-)

Liebe Grüße 

Natali</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Frank,</p>
<p>vielen Dank für Deine Gedanken zu meinen Fragen. </p>
<p>Du hast mit ihnen fröhliche und zuversichtliche Emotionen in mir ausgelöst. </p>
<p>Die Idee mit dem Beobachten von der Wahrnehmung seines Selbst ist eine wundervolle Idee, und ich denke, dass genau dieses Beobachten eine Herausforderung für jeden Einzelnen von uns ist, denn - es ist leichter andere zu beobachten, als uns selbst. </p>
<p>Bei anderen meinen wir oft, alles zu erkennen bzw. wir bewerten unsere Erkenntnis. Was ja dem Gegenüber nicht wirklich hilft, da es nicht seine Erkenntnis ist, die er fühlt und wahrnimmt. Da ist es wirklich spannender uns selbst zu beobachten. Ich denke, dass die eigenen Erkenntnisse über sich selbst oft so &#8220;deutlich&#8221; sind, dass Dein Ausspruch:</p>
<p>&#8220;Dennoch müssen wir lernen uns selbst zu beobachten - wertfrei und erkennend.&#8221;</p>
<p>ein überaus hilfreicher und notwendiger Lernprozess ist, der uns hilft weiter zu wachsen, um &#8220;leichter&#8221; durchs Leben zu schreiten, wenn wir gelernt haben, nicht mehr andere und vor allem sich selbst zu bewerten. </p>
<p>Ich musste über Deine Worte:</p>
<p>&#8220;Wenn Du schnell sein willst (egal bei was), dann mach´ es gaaaanz langsam.&#8221;</p>
<p>schmunzeln. Da hast Du genau den Punkt bei mir getroffen. Geduld! Ich danke Dir lieber Frank - ab jetzt bist Du durch Deine &#8220;weisen&#8221; Worte immer bei mir, denn ich bin seeeehr ungeduldig <img src='http://www.frankhsauer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> - und ich freue mich, wenn Du und somit Deine Worte mich immer begleiten - denn Geduld ist sehr wichtig, um sich Zeit zu nehmen und zu bedenken, dass &#8220;langsam&#8221; getroffene Entscheidungen meist viel &#8220;konstruktiver&#8221; sind, als &#8220;schnelle&#8221; <img src='http://www.frankhsauer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Willkommen in meinem Verstand Frank <img src='http://www.frankhsauer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Dort wird es Dir nicht immer gefallen, aber mit jedem Tag „wachse“ ich immer mehr über ihn hinaus und bin immer mehr mit einer Intuition verbunden – und sie hat, wenn wir sie wahrnehmen, immer „positive“ Emotionen und Absichten und somit fühlt sich mein Verstand immer wohler und Du Dich dann dort auch <img src='http://www.frankhsauer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Grüße </p>
<p>Natali</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank H. Sauer</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=66#comment-195</link>
		<dc:creator>Frank H. Sauer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 20:14:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/41#comment-195</guid>
		<description>Liebe Natali,

so gesehen hast Du Recht. Aber so sollten wir das nicht sehen.
Am Besten Du schließt die Augen und schaust auf das, was Du wirklich siehst, also wirklich WAHRnimmst.
Das Ratio verhindert das Erkennen von Emotionen, da es sie nicht ertragen kann. Dabei entsteht ein verzerrtes Bild. Schalte das Ratio aus, tue so, als ob Du tun (und denken) kannst, was Du willst. Dann kommen die richtigen Emotionen hoch, denen man freien Lauf lassen soll.
Ich weiß, dass das alles recht einfach zu sagen (schreiben) ist; wenn man "drin steckt" kann man ja nicht "drauf" schauen.
Dennoch müssen wir lernen uns selbst zu beobachten - wertfrei und erkennend.
Das ist ein Prozeß, der Geduld verlangt.
Versuche diesen Trick: Wenn Du schnell sein willst (egal bei was), dann mach´ es gaaaanz langsam.
So wie Goethe seinem Kutscher zurief, er möge bitte langsam fahren, denn er habe keine Zeit ...
;-)

Liebe Grüße
Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Natali,</p>
<p>so gesehen hast Du Recht. Aber so sollten wir das nicht sehen.<br />
Am Besten Du schließt die Augen und schaust auf das, was Du wirklich siehst, also wirklich WAHRnimmst.<br />
Das Ratio verhindert das Erkennen von Emotionen, da es sie nicht ertragen kann. Dabei entsteht ein verzerrtes Bild. Schalte das Ratio aus, tue so, als ob Du tun (und denken) kannst, was Du willst. Dann kommen die richtigen Emotionen hoch, denen man freien Lauf lassen soll.<br />
Ich weiß, dass das alles recht einfach zu sagen (schreiben) ist; wenn man &#8220;drin steckt&#8221; kann man ja nicht &#8220;drauf&#8221; schauen.<br />
Dennoch müssen wir lernen uns selbst zu beobachten - wertfrei und erkennend.<br />
Das ist ein Prozeß, der Geduld verlangt.<br />
Versuche diesen Trick: Wenn Du schnell sein willst (egal bei was), dann mach´ es gaaaanz langsam.<br />
So wie Goethe seinem Kutscher zurief, er möge bitte langsam fahren, denn er habe keine Zeit &#8230;<br />
 <img src='http://www.frankhsauer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Natali</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=66#comment-193</link>
		<dc:creator>Natali</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 00:25:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/41#comment-193</guid>
		<description>Lieber Frank, 

nun habe ich eine Frage an Dich bezüglich Deiner nachfolgenden Ausführungen zu Deinem Kapitel "Emotionen". 

Du führst an: 

"Es ist sehr gut, wenn man der Situation angebracht, die entsprechende Emotion auslebt. Es ist sogar überlebenswichtig und verhindert des Öfteren körperliche Krankheiten (wenn das die Ärzte wüssten).
Ich betone jedoch gerne, dass es sich nur dann um „gutartige“ Emotionen handelt, wenn sie der Situation entsprechen, d.h. angebracht sind."

Woher kann man wissen, dass Emotionen der Situation entsprechen. Ich denke, dass jede Emotion in dem Moment, in der sie gefühlt wird eine auch oft "harte" Realität darstellt, in der man nicht in der Lage ist rationell zu hinterfragen, ob die Emotionen der Situation angebracht sind oder nicht. 

Ist Deine Ausführung nicht ein Widerspruch in sich selbst? Emotionen sind ein sehr interessantes Thema. Ich selbst frage mich oft, woher und warum Emotionen in mir lebendig werden, wo ich ganz tief in meinem Innersten einen intuitiven "Funken" fühlen kann, der mich fühlen und wissen lässt, dass ich in mich und mein ursprüngliches Gefühl vertrauen kann. Und dennoch schaffen meine Emotionen immer wieder mich völlig aus dem Konzept zu bringen. 

Ich möchte jeder Führungskraft meine Hochachtung aussprechen - denn die Ruhe, Weisheit und das Vertrauen in sich und sein Unternehmen beibehalten zu können und diese Zuversicht auch an seine Mitarbeiter weitergeben zu können wird sicherlich von vielen Arbeitnehmern gar nicht bedacht bzw. sogar ignoriert, anstatt das jeder Arbeitnehmer dafür dankbar ist, eine Führungskraft zu haben, die das Ruder auch in schwierigen Zeiten fest im Griff hat, um das Schiff (Unternehmen) und seine "lebensnotwendige funktionierende Mannschaft (Mitarbeiter) durch unrealistische Emotionen nicht zum Versinken zu bringen. 

Das ist für mich eine beeindruckende Stärke und Kraft, im Sinne von:

Den Glauben und das Vertrauen in seine Unternehmensführung und somit in seine Intuition nicht zu verlieren, egal wie verwirrend und auch oft von einem selbst unnötigerweise falsch interpretierten Situation und den dabei entstehenden "negativen" Emotionen im Außen erscheinen mag. 

Liebe Grüße

Natali</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Frank, </p>
<p>nun habe ich eine Frage an Dich bezüglich Deiner nachfolgenden Ausführungen zu Deinem Kapitel &#8220;Emotionen&#8221;. </p>
<p>Du führst an: </p>
<p>&#8220;Es ist sehr gut, wenn man der Situation angebracht, die entsprechende Emotion auslebt. Es ist sogar überlebenswichtig und verhindert des Öfteren körperliche Krankheiten (wenn das die Ärzte wüssten).<br />
Ich betone jedoch gerne, dass es sich nur dann um „gutartige“ Emotionen handelt, wenn sie der Situation entsprechen, d.h. angebracht sind.&#8221;</p>
<p>Woher kann man wissen, dass Emotionen der Situation entsprechen. Ich denke, dass jede Emotion in dem Moment, in der sie gefühlt wird eine auch oft &#8220;harte&#8221; Realität darstellt, in der man nicht in der Lage ist rationell zu hinterfragen, ob die Emotionen der Situation angebracht sind oder nicht. </p>
<p>Ist Deine Ausführung nicht ein Widerspruch in sich selbst? Emotionen sind ein sehr interessantes Thema. Ich selbst frage mich oft, woher und warum Emotionen in mir lebendig werden, wo ich ganz tief in meinem Innersten einen intuitiven &#8220;Funken&#8221; fühlen kann, der mich fühlen und wissen lässt, dass ich in mich und mein ursprüngliches Gefühl vertrauen kann. Und dennoch schaffen meine Emotionen immer wieder mich völlig aus dem Konzept zu bringen. </p>
<p>Ich möchte jeder Führungskraft meine Hochachtung aussprechen - denn die Ruhe, Weisheit und das Vertrauen in sich und sein Unternehmen beibehalten zu können und diese Zuversicht auch an seine Mitarbeiter weitergeben zu können wird sicherlich von vielen Arbeitnehmern gar nicht bedacht bzw. sogar ignoriert, anstatt das jeder Arbeitnehmer dafür dankbar ist, eine Führungskraft zu haben, die das Ruder auch in schwierigen Zeiten fest im Griff hat, um das Schiff (Unternehmen) und seine &#8220;lebensnotwendige funktionierende Mannschaft (Mitarbeiter) durch unrealistische Emotionen nicht zum Versinken zu bringen. </p>
<p>Das ist für mich eine beeindruckende Stärke und Kraft, im Sinne von:</p>
<p>Den Glauben und das Vertrauen in seine Unternehmensführung und somit in seine Intuition nicht zu verlieren, egal wie verwirrend und auch oft von einem selbst unnötigerweise falsch interpretierten Situation und den dabei entstehenden &#8220;negativen&#8221; Emotionen im Außen erscheinen mag. </p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Natali</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SPIELEND ZUM ZIEL &#187; Blog Archive &#187; Definition &#8220;EMOTIONEN&#8221;</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=66#comment-63</link>
		<dc:creator>SPIELEND ZUM ZIEL &#187; Blog Archive &#187; Definition &#8220;EMOTIONEN&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 17:01:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/41#comment-63</guid>
		<description>&lt;p&gt;[...] auch Kapitel 16: Emotionen aus dem Buch &#8220;Spielend zum [...]&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch Kapitel 16: Emotionen aus dem Buch &#8220;Spielend zum [...]</p>
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