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	<title>Spielend zum Ziel</title>
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	<description>Über Ziele, Probleme, Kultur, Ethik, Kunst, Heilung und Lebensqualität - von Frank H. Sauer</description>
	<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 15:05:10 +0000</pubDate>
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		<title>Hallo Welt!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank H. Sauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[&gt; Über diesen BLOG]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Besucher,
in diesem Blog geht es im Wesentlichen um alle Themen rund um LEBENSQUALITÄTEN und vor allem wie man diese erreicht. Es werden Fragen, die uns das Leben stellt, beantwortet sowie zahlreiche Tipps und Anregungen für viele Menschen gegeben.
Hier sind große Teile meines Buches &#8220;Spielend zum Ziel - Das Realisieren von Träumen&#8221; veröffentlicht, das ich zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Besucher,</p>
<p>in diesem Blog geht es im Wesentlichen um alle Themen rund um LEBENSQUALITÄTEN und vor allem wie man diese erreicht. Es werden Fragen, die uns das Leben stellt, beantwortet sowie zahlreiche Tipps und Anregungen für viele Menschen gegeben.</p>
<p>Hier sind große Teile meines Buches &#8220;Spielend zum Ziel - Das Realisieren von Träumen&#8221; veröffentlicht, das ich zwischen 1998 und 2003 während meiner langen Zugfahrten durch Deutsche Landschaften schrieb.<br />
Ich arbeite an der bereits jetzt schon stark überarbeiteten Zweiten Ausgaben, in die ich das bisherige Feedback und das aus diesem BLOG einfließen lassen möchte.</p>
<p>Ich freue mich auf zahlreiche Diskussionen und Inhalte.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Euer<br />
Frank H. Sauer</p>
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		<title>Kapitel 17: MOTIVATION</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=81</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 19:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank H. Sauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[17 MOTIVATION]]></category>

		<category><![CDATA[Depression]]></category>

		<category><![CDATA[Elan]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Mut]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird viel geredet über Motivation. Besonders in der Wirtschaft, in der Chefs von hoch motivierten Mitarbeitern träumen, die den Laden schmeißen, anstatt die Motivation erst mal bei sich selbst zu fördern.
Besonders gerne heuern mich Manager an, um ihren Leuten neuen Elan und vor allem Linientreue einzuhauchen. Bei genauem Erörtern der Sachlage stellt sich heraus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird viel geredet über Motivation. Besonders in der Wirtschaft, in der Chefs von hoch motivierten Mitarbeitern träumen, die den Laden schmeißen, anstatt die Motivation erst mal bei sich selbst zu fördern.<br />
Besonders gerne heuern mich Manager an, um ihren Leuten neuen Elan und vor allem Linientreue einzuhauchen. Bei genauem Erörtern der Sachlage stellt sich heraus, dass der Chef selbst meist wenig Linientreu ist. Er rechtfertigt sich damit, seine Mannschaft sei eben ein schlapper Haufen. „Man muss denen alles dreimal erklären …“.<br />
Kennen Sie das? Nicht nur Chefs geht es so. Auch bei der Erziehung von Kindern und besonders von Jugendlichen ist es manchmal zum Haare ausraufen.</p>
<p><strong>Die exakte Definition<br />
</strong>Bevor wir uns diesem begehrten Thema widmen, schauen wir uns an, was ein renommiertes Wörterbuch dazu sagt (Duden):</p>
<p><span id="more-81"></span></p>
<blockquote><p>Motivation [latainisch]:<br />
1. Summe der Beweggründe, die jemandes Entscheidung, Handlung beeinflussen; vgl. extrinsische, intrinsische Motivation.<br />
2. Durchschaubarkeit einer Wortbildung in bezug auf die Teile, aus denen sie zusammengesetzt ist (Sprachwissenschaft).<br />
3. das Motiviert sein; Ggs. Demotivation</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>extrinsisch</strong> [latainisch-französisch-englisch]:<br />
von außen her [angeregt], nicht aus eigenem inneren Anlass erfolgend, sondern auf Grund äußerer Antriebe; Ggs. intrinsisch (Psychol.); extrinsische Motivation: durch äußere Zwänge, Strafen verursachte Motivation; Ggs. intrinsische Motivation.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>intrinsisch</strong> [latainisch-französisch-englisch]:<br />
von innen her, aus eigenem Antrieb durch Interesse an der Sache erfolgend, durch in der Sache liegende Anreize bedingt (Psychologie ); Ggs. extrinsisch; intrinsische Motivation: durch die von einer Aufgabe ausgehenden Anreize bedingte Motivation; Ggs. extrinsische Motivation.</p></blockquote>
<p>Es gibt also zwei Arten von Motivation, was meist nicht umfassend bekannt ist oder beachtet wird. Tatsache ist, man kann in sehr unterschiedlichen Unternehmen beobachten, dass viel über das Thema gesprochen wird und zum Teil noch mehr an Zeit und Geld investiert wird, um alle Mitarbeiter zu motivieren.<br />
Interessant ist, dass ein teilweise erreichter Motivationsschub gerade dann wieder nachlässt, wenn sich Situationen ändern. Das gilt für den Arbeitsplatz und uneingeschränkt genauso für das Privatleben.<br />
Motivation soll die Effektivität steigern und dem Unternehmen mehr Schwung verleihen. Somit ist die Mannschaft schlagkräftiger und lässt sich nicht aus der Bahn werfen.<br />
Genauso wie Motivation oft ansteckend sein kann, ist „De-motivation“ todsicher eine sehr ansteckende Krankheit. Dorthin müssen wir unsere Aufmerksamkeit richten.</p>
<p><strong>Ursachen von Motivationsverlust</strong><br />
Das Motivation schwindet kann unterschiedliche Ursachen haben:</p>
<ul>
<li>Stress</li>
<li>Überlastung</li>
<li>Ziellosigkeit</li>
<li>Erfolglosigkeit</li>
<li>Krankheit</li>
<li>Drogen: Alkohol, Medikamente</li>
<li>familiäre Probleme</li>
<li>nicht verstanden werden</li>
<li>mangelhafte Kompetenz</li>
<li>fehlende Anerkennung</li>
<li><a href="http://www.frankhsauer.de/blog/?p=43">Depressionen</a></li>
<li><a href="http://www.frankhsauer.de/blog/?p=44">introvertiertes Verhalten</a></li>
<li>Abwertungen durch andere</li>
<li>Intrigen</li>
<li>Selbstabwertung</li>
</ul>
<p>Diese Ursachen haben alle den gleichen Kern - einen gemeinsamen Nenner. Dies findet man leider nur heraus, wenn man sich der Sache ehrlich, unvoreingenommen und mit einigem Abstand widmet.<br />
Ohne in die tiefe psychologische und esoterische Trickkiste zu greifen, widmen wir uns stattdessen dem logischen gesunden Menschenverstand, der oft brach liegt, da er keine Anwendungsplattform bekommt.</p>
<p><strong>Motivationssteigerung</strong><br />
Motivation kann nicht dauerhaft gesteigert werden, indem der Fokus auf Motivation gewinnende Aktionen gelegt wird.<br />
Der Schlüssel liegt in den Dingen die uns demotivieren , also müssen diese „herunterziehenden“ Einflüsse abgeschaltet werden.<br />
Da nur wenige in der Lage sind das aus eigener Kraft zu tun, braucht er einen „Verbündeten“ an seiner Seite.<br />
In Firmen ist es nützlich einen speziellen Ansprechpartner (eine Art Motivationsbeauftragten) zu etablieren, der allerdings sehr gut ausgebildet sein sollte (bitte keine Psycho-Theoretiker), und vor Ort dauerhafte Qualitätskontrollen und Korrekturen in bezug auf Motivation - oder „die gute Stimmung“ durchführt.<br />
Grundlegende Themen für diesen Motivations-Trainer sind:</p>
<ol>
<li>Krisenmanagement:<br />
Das Krisenmanagement des Einzelnen und der Gruppe.</li>
<li>Kommunikation:<br />
Das Fördern und Trainieren von effektivem Kommunizieren; zuhören können und andere verstehen lassen.</li>
<li>Verantwortung:<br />
Das Aufgaben- und Ziele-Bewusstsein; persönliche und arbeitsbezogene Ziele entwickeln, pflegen und realisieren.</li>
<li>Zusammenarbeit:<br />
Das Aufbauen und Organisieren einer Gruppe als dynamische Aktivität, in der die Mitglieder fähig und willens sind, Verantwortung zu übernehmen.</li>
<li>Arbeitsmethodik:<br />
Persönliches Arbeitsmanagement; Arbeiten erledigen, statt Zeit und Arbeit verwalten.</li>
</ol>
<p>Dem „Seminar kundigen“ Manager fällt hier womöglich auf, dass ich nicht die weit verbreiteten Motivations-Seminare erwähnt habe, bei denen man zum Beispiel Bäume raufklettern, über ein Drahtseil laufen oder ähnliche spektakuläre „Motivation gewinnende“ und „Teamgeist fördernde“ Aufgaben durchführen muss.<br />
Abenteuer und Grenzgang zur Motivationssteigerung?<br />
Ich habe kürzlich einen sympathischen Verrückten kennen gelernt, der in den Alpen lebt und von Beruf „Abenteurer“ ist, wie er sagt. Er veranstaltet Extremtouren in Bolivien in den Anden; das ist ein riesiges Gebirge in Südamerika. Er sagt, die Leute (Manager und VIPs) die seine Tour mitmachen sind nicht mehr die gleichen, wenn sie davon zurückkehren.<br />
Ich finde das unheimlich interessant und spannend, aber ich glaube man braucht nicht unbedingt so weit zu fahren, um sich zu motivieren - oft reicht ein guter Coach, der mit einem durch den Wald spazieren geht und gezielte Fragen stellt, ähnlich wie die in diesem Buch.<br />
Ich meine damit, dass man sich nicht unbedingt sehr weit körperlich hinaus bewegen muss, um mal raus zu kommen und sich seine eigene Situation von ganz weit weg zu beobachten - im Idealfall mit einem guten Stück Selbstkritik.<br />
Ich weiß, dass fast niemand das von alleine kann und genau deshalb braucht er einen Coach, einen Mentor und einen Verbündeten, der es wirklich ehrlich meint.</p>
<p>Ich hoffe Sie sind jetzt nicht entmutigt oder demotiviert durch die vielen Themen und scheinbare Förmlichkeit, die so manchen überfordern könnte. Ganz besonders, da ich viele Bereiche des Lebens neu oder ganz anders beleuchtet habe.<br />
Im Prinzip habe ich so manches Weltbild in Frage gestellt, was durchaus meine Absicht ist. Und genau deshalb erörtern wir nun den für viele spannendsten Teil dieses Buches - nämlich das Wissen.</p>
<p><a href="http://www.frankhsauer.de/blog/?p=48">Zum nächste Kapitel &#8220;WISSEN UND WAHRHEIT&#8221;</a></p>
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		</item>
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		<title>Musik-Seminar</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=282</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 19:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank H. Sauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Bedeutung von Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde,
das lange erwartete Musikseminar mit Frank H. Sauer nimmt nun konkrete Formen an.
Stattfinden wird es am 13.06.2009
Zeit: 10:00 bis 18:00 Uhr, anschließend Jam-Session
MUSIK = Mit Unverschämt Sinnlicher Intensität Kommunizieren
Das ultimative Seminar - Die Entschlüsselung der Geheimnisse von Musik

Themen:
- wer Musik erfunden hat,
- warum jeder musizieren kann,
- was Musik mit &#8220;allen&#8221; Phänomenen dieser Welt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde,</p>
<p>das lange erwartete Musikseminar mit Frank H. Sauer nimmt nun konkrete Formen an.</p>
<p>Stattfinden wird es am 13.06.2009<br />
Zeit: 10:00 bis 18:00 Uhr, anschließend Jam-Session</p>
<p>MUSIK = <strong>M</strong>it <strong>U</strong>nverschämt <strong>S</strong>innlicher <strong>I</strong>ntensität <strong>K</strong>ommunizieren<br />
Das ultimative Seminar - Die Entschlüsselung der Geheimnisse von Musik</p>
<p><span id="more-282"></span></p>
<p>Themen:<br />
- wer Musik erfunden hat,<br />
- warum jeder musizieren kann,<br />
- was Musik mit &#8220;allen&#8221; Phänomenen dieser Welt zu tun hat<br />
- und - lerne musizieren!</p>
<p>Staunen ist die Kunst zu Wissen.<br />
Dozent: Frank H. Sauer</p>
<p>Ich bitte um kurzfristige Anmeldungen.</p>
<p><a title="Frank H. Sauer &gt; Seminare" href="http://www.frankhsauer.de/Seminare.htm" target="_blank">Mehr Infos &gt;&gt;</a></p>
<p>Frank H. Sauer wird dieses Seminar zu Testzwecken kostenlos halten. Die Teilnehmer arrangieren die Mahlzeiten und Getränke.</p>
<p>Ich freue mich schon riesig auf dieses ganz sicher ausgesprochen spannende Seminar und auf einen sicher auch sehr schönen Tag mit Euch.</p>
<p>Euch eine ganz wunderbare Zeit und die besten Grüße<br />
Sebi<br />
s@muntaner-ribas.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kapitel 23: Ein paar Grundlagen einer klugen und gesunden Zivilisation</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=84</link>
		<comments>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=84#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 10:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank H. Sauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[23 GRUNDLAGEN EINER ZIVILISATION]]></category>

		<category><![CDATA[moralisch]]></category>

		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nun machen wir einen weiten Schlenker. Weg von den technischen Betrachtungen, die, weil sie so wichtig sind, ein gutes Fundament brauchen, um stabil existieren zu können.
Unser aller Beitrag
Ich habe nach Lösungen gesucht bei den Fragen: „Wie kann man diese Welt lebenswert für alle gestalten? Wie lauten die Regeln, nach denen ich vorgehen muss, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nun machen wir einen weiten Schlenker. Weg von den technischen Betrachtungen, die, weil sie so wichtig sind, ein gutes Fundament brauchen, um stabil existieren zu können.</p>
<p><strong>Unser aller Beitrag</strong><br />
Ich habe nach Lösungen gesucht bei den Fragen: „Wie kann man diese Welt lebenswert für alle gestalten? Wie lauten die Regeln, nach denen ich vorgehen muss, um einen Beitrag zu leisten - für mich, meine Familie, meine Nachkommen, meine Freunde und die ganze Gesellschaft?“<br />
<strong>Eine wichtige Erkenntnis ist, dass <em>jeder</em> Mensch ein Stück Verantwortung für das Erschaffen einer geistig gesunden Gesellschaft aufbringen und einen entsprechenden Beitrag, basierend auf moralisch und menschenwürdigen Grundlagen, leisten muss, damit das Ganze funktionieren kann.</strong></p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<p>Schlaue Bücher, Vereinigungen und Religionen gibt es ja genügend, die sich diesem Thema widmen. Aber offensichtlich hat niemand ein Patentrezept, denn es wird auf der Welt immer schlimmer, wenn man sich die Sache ehrlich und genau anschaut. Bücher werden zahlreicher und dicker und erleichern nicht das Verstehen von Sachlage. Religionen beschäftigen sich zu sehr mit sich selbst und ihrer Daseinsberechtigung und werden ausnahmslos von machtgierigen Leuten oder Gruppierungen unterwandert - es braucht nur ein wenig Zeit und es wird passieren.<br />
Eine Abänderung von gültigen Überlebensprinzipien verhindert dann das selbstlose Agieren und endet schließlich in rechtsstaatlichen Prinzipien.</p>
<p>Fündig wurde ich dann bei einzelnen, zum Teil alten religiösen Schriften und auch bei deren zahlreichen Rezitierungen.<br />
Betrachtet man die Fülle an Informationen und „Schlauheiten“, die täglich über uns hereinbrechen, dann kann man ab und zu ein paar „echte“ Weisheiten entdecken, die meist wie kleine Puzzleteile zusammenpassen.<br />
Es ist ein aufregendes und langwieriges Spiel, ähnlich einem Puzzle. Am Anfang ist alles schwer und ziemlich durcheinander, aber je weiter Sie das zusammenzusetzende Bild fertig stellen, desto schneller und leichter geht der Rest.<br />
Hier einige der Teile, die ich entdeckt und vereinfacht definiert habe und an dieser Stelle nur kurz umreißen möchte (wenn Sie mehr darüber von mir erfahren möchten, dann schreiben Sie mir und es gibt bald ein weiteres Buch zu diesen Themen):</p>
<ul>
<li><strong>23.1 <a href="http://www.frankhsauer.de/blog/?p=69">Politisch „links“ oder „rechts“?</a></strong></li>
<li><strong>23.2 <a href="http://www.frankhsauer.de/blog/?p=70">Erziehung und Bildung</a></strong></li>
<li><strong>23.3 <a href="http://www.frankhsauer.de/blog/?p=71">Der gute König</a></strong></li>
<li><strong>23.4 <a href="http://www.frankhsauer.de/blog/?p=72">Columbus</a></strong></li>
<li><strong>23.5 <a href="http://www.frankhsauer.de/blog/?p=73">Die Bedeutung von Musik</a></strong></li>
<li><strong>23.6 <a href="http://www.frankhsauer.de/blog/?p=74">Die Mutter Musik</a></strong></li>
<li><strong>23.7 <a href="http://www.frankhsauer.de/blog/?p=75">Akustik und Farben (hörbare und sichtbare Töne)</a></strong></li>
<li><strong>23.8 <a href="http://www.frankhsauer.de/blog/?p=77">Fazit</a></strong></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Kapitel 22: Das Missverständnis über Geld</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=83</link>
		<comments>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=83#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 11:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank H. Sauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[22 DAS MISSVERSTÄNDNIS GELD]]></category>

		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensunterhalt]]></category>

		<category><![CDATA[Tausch]]></category>

		<category><![CDATA[Währungskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wichtigsten Geldfragen:
Wie können wir Milliarden zusätzlicher Menschen einen Lebensunterhalt bieten, wenn der technische Fortschritt keine zusätzlichen Arbeitsplätze schafft?
Wie können wir uns auf eine mögliche Währungskrise vorbereiten?
(Aus dem Buch „Das Geld der Zukunft“ vom Autor Bernhard A. Lietaer)
Ohne Geld läuft nichts
Unsere zivilisierte Gesellschaft ist stark geprägt vom Geld. Ohne dieses wundersame Ding läuft gar nichts.
Scheinbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die wichtigsten Geldfragen:</strong><br />
Wie können wir Milliarden zusätzlicher Menschen einen Lebensunterhalt bieten, wenn der technische Fortschritt keine zusätzlichen Arbeitsplätze schafft?<br />
Wie können wir uns auf eine mögliche Währungskrise vorbereiten?<br />
<em>(Aus dem Buch „Das Geld der Zukunft“ vom Autor Bernhard A. Lietaer)</em></p>
<p><strong>Ohne Geld läuft nichts</strong><br />
Unsere zivilisierte Gesellschaft ist stark geprägt vom Geld. Ohne dieses wundersame Ding läuft gar nichts.<br />
Scheinbar ist es so, dass vor der Existenz von Geld der Mensch überhaupt nicht in der Lage war glücklich zu werden, denn er konnte sich nichts kaufen.<br />
Das ist natürlich scherzhaft dargestellt, aber schauen wir uns mal an wie glücklich jemand ist, der gerade etwas Neues gekauft hat oder Geld in einer Lotterie gewonnen hat, um dann damit etwas kaufen zu können.<br />
Manche behaupten auch: „Geld macht nicht glücklich aber es beruhigt“. Das scheint zu stimmen, denn es macht unabhängig (leider nicht von allem).<br />
Man stellt schnell fest, welche ungeheure Magie das liebe Geld besitzt, wenn man sich anschaut wie viel Bedeutung Geld in fast allen Lebenslagen hat.</p>
<p><strong><span id="more-83"></span>Wer macht das Geld so wichtig?</strong><br />
Die Banken sind sehr mächtig, da sie über das meiste Geld verfügen, bzw. den Geldfluss steuern und manipulieren können.<br />
Die Banken sind jedoch nicht in der Lage Kinder zu bekommen oder Liebe zu geben, was durchaus bedeutsamer ist als Geld, aber leider hat diese Tatsache die Bedeutung fast vollständig verloren.<br />
Was ich eigentlich damit sagen will, ist, dass der zivilisierte Mensch dazu neigt, den halben Tag Geld hinterher zu rennen, während er es am Rest des Tages ausgeben oder anlegen muss. Wie in früheren Kapiteln dieses Buches erwähnt, ist auch das perfekt etabliert.<br />
Sicher ist das nicht gänzlich falsch, aber die Wichtigkeiten dabei sind extrem ungleichgewichtig verschoben. Es wird mehr über Geld geredet und sich um Geld bemüht als darum, etwas Schönes und Brauchbares zu erschaffen. Das liebe Geld spielt beim Prozess des Erschaffens jedoch eine untergeordnete Rolle.</p>
<p><strong>Faires Tauschen</strong><br />
Ich will das Geld nicht verteufeln oder abschaffen, denn grundsätzlich ist es ein gutes Ding - zumindest gemäß den Intentionen seiner Erfinder.<br />
Es geht eigentlich ja nicht um Kaufen - sondern um Tauschen.<br />
Kompetenz und Produktion wird belohnt - mit Geld. Mit Geld kann man vieles kaufen und dann fühlt man sich bestätigt und reichlich belohnt.<br />
<strong><em>Der Schlüssel zu Reichtum ist wertvolle Produktion einhergehend mit Sachverständigkeit und das gleichzeitige Erreichen und Sicherstellen eines fairen Austausches.</em></strong><br />
Hier einige wertbestimmende Regeln, die allgemein bekannt sind:</p>
<ul>
<li>Je hochwertiger ein Produkt ist und je mehr das Produkt gebraucht wird, desto wertvoller ist es und desto mehr Geld kostet es demnach auch.</li>
<li>Wenn man Ihnen erzählt, dass sie das Produkt brauchen und Sie stimmen damit überein, dann bezahlen Sie dafür eine angemessene Summe an Geld.</li>
<li>Ein hochwertiges Produkt, das niemand haben will, ist sehr preisgünstig, d.h. es kostet wenig Geld.</li>
</ul>
<p><strong>Der Wert des Geldes</strong><br />
So, jetzt möchte ich Ihnen etwas über Geld verraten, das nicht unbedingt jedem bekannt ist:<br />
Der Wert des Geldes hängt nicht nur von seiner Menge bzw. Verfügbarkeit ab, sondern auch wie die Menschen, die es benutzen, Vertrauen darin haben (Vertrauen in eine Währung).<br />
Weiterhin wird die Menge des Geldes gesteuert. Somit können Regierungen oder die von ihnen legitimierte „Steuermänner“ den Wert manipulieren. Das wird pausenlos gemacht, damit die Währungen stabil bleiben. Das ist zumindest die offizielle Erklärung.<br />
Wir sollten also nur in Währungen tauschen, die auch zukünftig stabil sind, bzw. in echte Werte investieren, um immer wieder neues Geld produzieren zu können.<br />
Nun, ich will hier nicht unbedingt eine tolle Rede zum Thema „Geld &amp; Macht“ halten, sondern nur mal andeuten, dass beim lieben Geld nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Es gibt tolle Bücher zum Thema Geld, die ich an dieser Stelle empfehlen kann - siehe das Kapitel „Literaturtipps“ im Anhang.</p>
<p><strong>Geld als Werkzeug zum Erreichen von Zielen</strong><br />
Mir ist wichtig, dass wir hier eines der wichtigsten Instrumentarien betrachtet haben, da es für fast alle Ziele-Erreichungs-Prozesse benötigt wird. Gehen Sie deshalb behutsam mit Geld um und im Idealfall verdienen Sie einfach genau so viel, wie Sie brauchen, um unabhängig zu sein - das erleichtert die Sache ungemein.<br />
<strong><em>Wenn Sie ein größeres Projekt angehen oder eine Firma gründen wollen, dann erschaffen Sie zunächst eine gewisse Menge Geld, um relativ unabhängig zu expandieren. Bilden Sie frühzeitig Reserven, um größere Expansionsschritte finanzieren zu können (zum Beispiel neue sehr große Aufträge).</em></strong><br />
Gerade schnelles Wachstum bedeutet fast immer gleichzeitig mehr Geldbedarf. Wenn Sie sich Geld von der Bank holen - als Dispositionskredit oder Ratenkredit, dann sind Sie nicht mehr unabhängig (auch wenn andere etwas anderes behaupten). Wenn ich von Kunden engagiert werde, die ganz stolz erzählen, wie viel sie von der Bank als Kredit bekommen haben, dann sage ich gerne - wenn auch provokativ, dass Sie gerade ihre Seele verkauft haben. Die meisten sind etwas perplex bei dieser Aussage, wo sie sich doch so gut an die Bank verkauft haben und darin Ihren Wert messen, aber nach einigen Überlegungen geben mir die meisten Recht und wollen diesen Zustand schnell wieder Rückgängig machen. Das ist dann allerdings nicht mehr so einfach, da Sie schon frühzeitig gegen die obige Regel verstoßen haben und somit den Teufelskreis eröffnet haben.<br />
Also noch einmal, da es sehr wichtig ist, verkaufen Sie niemals Ihre Seele an eine Bank. Egal wie gut Sie den Filialleiter oder sogar einen Vorstand dort kennen. Geld holt man sich nur von der Bank, wenn man Teil des Finanzsystems ist und sich damit hervorragend auskennt.<br />
Wenn Sie diese Regel beachten, ist es zwar viel schwerer zu wachsen, aber es ist <em>Ihr</em> Wachstum und Sie werden Krisen viel besser überstehen. Außerdem sparen Sie die Zinsen, die Ihre Produkte unnötig teurer werden lassen.</p>
<p><strong>Lassen Sie Ihr Geld arbeiten</strong><br />
Seien Sie klug und sparsam und bringen stattdessen Ihr Geld auf die Bank - auch wenn es am Anfang wenig ist - und verlangen von denen Zinsen. Übrigens sind derzeit die Direktbanken oder ausländische Banken diejenigen, die die meisten Zinsen geben.<br />
Es gibt natürlich viel bessere Investitionen als der Geldmarkt oder Aktiengesellschaften und Aktienfonds , aber das ist leider nicht bekannt.<br />
Man kann zum Beispiel in Kunstwerke (Gemälde, Skulpturen) investieren. Diese verlieren gegenüber Geld so gut wie niemals an Wert (insofern sie nicht zerstört werden). Es ist jedoch ratsam sich mit dem Thema ein wenig auseinander zu setzen, um gute, wertvolle oder einfach nur schöne Kunst von Schrott unterscheiden zu können. Wenn Sie jetzt denken, dass das nicht für Sie ist, dann bedenken Sie folgendes: Es ist wesentlich einfacher Kunst zu verstehen, als den Aktien- oder Geldmarkt. Leider haben wir dafür den Sinn verloren und können glücklicherweise wieder mal „die Falle“ dafür verantwortlich machen.<br />
Verstehen Sie jetzt, warum ich sage: „Bitte verkaufen Sie niemals Ihre Seele an eine Bank“.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Im Allgemeinen wird oft der Erfolg eines Menschen darin gemessen, wie viel Geld er verdient und angesammelt hat.<br />
So will es unsere moderne Zivilisation.<br />
Gesund ist die Zivilisation aber erst dann, wenn Geld <em>ehrlich</em> verdient wird. Natürlich gibt es da noch viele andere Dinge, die eine gesunde Zivilisation ausmachen, besonders wenn es wirklich Spaß machen soll, darin zu leben.</p>
<p><strong>Tipp: Video anschauen: <a title="Wie funktioniert Geld - auf Youtubekanal von Frank H. Sauer" href="http://www.youtube.com/user/frankhsauer#p/f/8/9BrLrwbkQWQ" target="_blank">&#8220;Wie funktionert Geld&#8221;</a> (sehr lehrreich)</strong></p>
<p>Das Kapitel 23: &#8220;<strong><a href="http://www.frankhsauer.de/blog/?p=84">Ein paar Grundlagen einer klugen und gesunden Zivilisation</a></strong>&#8220;.<br />
<em>Oder lesen im Buch: </em><a title="Buch Spielend zum Ziel bei Amazon.de" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3833404124/spielendzumzi-21" target="_blank"><span style="color: #b85b5a;"><em>Spielend zum Ziel - Das Realisieren von Träumen</em></span></a></p>
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		<item>
		<title>Kapitel 14: DAS PROJEKT</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=80</link>
		<comments>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=80#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 18:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank H. Sauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[14 DAS PROJEKT]]></category>

		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[komplex]]></category>

		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

		<category><![CDATA[Timing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann haben wir ein Projekt?
Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um ein Projekt zu haben? Hier machen wir uns die Arbeit leicht: &#8220;Jede Angelegenheit, die wichtig genug ist, die komplex zu sein scheint und für die irgendwie keiner richtig zuständig ist&#8221;.
Die Formel lautet kurz:

Abbildung 10: Die “wkz-Formel” oder „w+k+z=P“
Wenn eines dieser drei Bestandteile besonders groß ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wann haben wir ein Projekt?</strong><br />
Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um ein Projekt zu haben? Hier machen wir uns die Arbeit leicht: &#8220;Jede Angelegenheit, die wichtig genug ist, die komplex zu sein scheint und für die irgendwie keiner richtig zuständig ist&#8221;.<br />
Die Formel lautet kurz:<br />
<img src="http://www.frankhsauer.de/blog/image037" alt="" /><br />
<em>Abbildung 10: Die “wkz-Formel” oder „w+k+z=P“</em></p>
<p>Wenn eines dieser drei Bestandteile besonders groß ist, genügt es meist schon daraus ein Projekt zu &#8220;machen&#8221;.<br />
Ein Projekt hat IMMER ein Produkt als Ergebnis. Dieses Produkt ist entweder neu oder hochwertiger als vorhandene Produkte.</p>
<p><span id="more-80"></span><br />
Auch wenn es erscheint, dass Projekte nur in Organisationen eingesetzt werden, so ist dies definitiv nicht der Fall. Auch wenn man augenscheinlich nur dort sehr oft von Projekten spricht und das Thema offensichtlich sehr ernst nimmt, so gibt es zahlreiche Projekte im privaten Bereich, die mit der gleichen Ernsthaftigkeit gesehen werden sollten. Ich meine sogar, dass dies die wichtigsten Projekte sein sollten, insbesondere wenn obige Formel zutrifft. In diesem Fall darf Ihnen der Parameter „keine klare Zuständigkeit“ echte Kopfschmerzen bereiten, die sich auflösen müssten, nachdem Sie sich an die eigene Nase und ein Herz gefasst haben. – Also, gehen Sie jetzt wie ein Profi an Ihre Träume heran, in dem Sie ein Projekt daraus machen!<br />
Hier einige Projektbeispiel, die oft der obigen Formel entsprechen:</p>
<ul>
<li>Bau eines Hauses</li>
<li>Entwicklung einer Software</li>
<li>Kinderzimmer einrichten</li>
<li>Spezielles Ausbildungsprogramm für IT -Fachleute</li>
<li>Internet-Strategie mit Webauftritt</li>
<li>Wohnungssuche</li>
<li>Herstellen eines Firmenprospektes</li>
<li>Videorecorder programmieren (für Nicht-Techniker)</li>
<li>Veranstalten von Messen</li>
<li>Aufbau einer Verkaufsmannschaft</li>
<li>Eine große Reise machen</li>
<li>Erschaffung eines neuen Produktbereiches</li>
<li>Etablieren von künstlerischem Tun (Malerei, Musik, etc.)</li>
<li>Etablieren von Qualitätsstandards</li>
<li>Heirat</li>
<li>Einen großen Garten anlegen</li>
<li>u.s.w.</li>
</ul>
<p>Sie sehen also, dass man auch Problemlösungen und große Expansionen mit einem Projekt bewältigen kann. Warum? Weil die obige Formel zutrifft. Schauen Sie sich das genau an!<br />
Wir hätten natürlich auch eine ganze Stadt bauen können.<br />
Ich würde es spannend finden, mal so aus Spaß einen Workshop über das Projekt &#8220;Creation City&#8221; - eine riesige selbstversorgende Stadt in der Wüste oder mitten auf dem Ozean als Projekt zu planen und durchzuspielen. Ich wette, dass die Teilnehmer dabei größenwahnsinnig werden würden. Denn sie wissen nach dem Workshop, wie einfach man auch große Dinge herstellen kann, wenn man die Technik für das „Ziele erreichen“ und das Projektmanagement kennt und beherrscht.</p>
<p><strong>Das Projekt als temporäre Mini-Firma<br />
</strong>Ich betreibe seit vielen Jahren ein spezielles Projekt-Coaching in Form von schriftlichen Zielvereinbarungen sowie zahlreichen Dokumentationen und helfe dem Projektmanager dabei, dies eigenverantwortlich auszuführen. Auch wenn es manchmal spielerisch und sogar lustig dabei zugeht - und das ist auch gut so - braucht es ein gewisses Maß an Disziplin und Werkzeuge, die man unbedingt kennen muss.<br />
Folgende Werkzeuge bzw. Dokumente werden bei einem Projekt benötigt und bedürfen exakter Beschreibung bzw. Definition:</p>
<ol>
<li><strong>Projektziel</strong><br />
was, wie viel, wozu, für wen, bis wann</li>
<li><strong>Projekt-Kernaufgabe</strong><br />
wie; d.h. die grundsätzliche Strategie</li>
<li><strong>Projektname</strong><br />
geistreicher Arbeitstitel; ggf. mit Logo und Slogan</li>
<li><strong><a href="http://www.frankhsauer.de/blog/archives/31">Produkt</a></strong><br />
gewünschtes Endergebnis des Projektes, das an die Initiatoren übergeben wird.</li>
<li><strong>Projekt-Team<br />
</strong>das Grundteam, das vor Projektbeginn aufgestellt wird; mit Aufgabendefinitionen. Bestehend aus Projektleitung, Projektassistenz (Verwaltung, Erledigungen, Formalitäten), ggf. auch Teilprojektleitungen und das Expertenteam (z.B. Techniker, Einkäufer/Besorger, Juristen, Wirtschaftsprüfer, IT-Fachleute, Fachberater, Handwerker, Spediteure, etc.)</li>
<li><strong>Projekt-Ressourcen<br />
</strong>mit Einsatzplanung/Kapazitätsplanung.<br />
a.) Menschen; die Hilfskräfte, die wir benötigen. Diese können schon vorhanden sein oder müssen noch rekrutiert werden. Das kann die Personalabteilung der Hauptorganisation (Initiator) vornehmen oder die Projektleitung muss eine Projekt-Personalabteilung einrichten.<br />
b.) Einrichtungen; vorhandene oder zu beschaffende<br />
c.) Maschinen; vorhandene oder zu beschaffende<br />
d.) Werkzeuge; vorhandene oder zu beschaffende<br />
e.) Materialien; vorhandene oder zu beschaffende</li>
<li><strong>Projekt-Ablaufplan</strong><br />
oder auch Projektplan; wie nachstehend beschrieben</li>
<li><strong>Projekt-Checklisten</strong><br />
für Teilbereiche</li>
<li><strong>Projekt-Formulare<br />
</strong>zum Erfassen und Weiterleiten von Daten</li>
<li><strong>Projekt-Organisationsstrukturplan<br />
</strong>mit Verbindungen zur Hauptorganisation (Initiator)</li>
<li><strong>Projekt-Budget<br />
</strong>Geldmittelbeschaffung auf Zeitachse<br />
a.) intern finanzielle Mittel, die aus dem Haushaltsplan der Initiatoren in das Projekt fließen<br />
b.) extern zu beschaffende finanzielle Mittel, die aus Erträgen des Projektgeschäftes resultieren</li>
<li><strong>Juristisches Fundament</strong><br />
mit Absicherung der Haftungsrisiken: Verträge, gesetzliche Anmeldungen und Genehmigungen, Versicherungen</li>
</ol>
<p>Das ist der “Werkzeugkasten”, mit dem Sie an kleine und große Projekte herangehen müssen. Für kleinere Projekte benötigt man nicht alle Bestandteile, aber sie werden eingesetzt, wenn es sich als sinnvoll herausstellen sollte.<br />
Der Projektstart ist ähnlich gestrickt, wie das Aufbauen einer Organisation. - Nur die Geschwindigkeit ist größer.<br />
Aller Anfang ist wichtig<br />
Der wichtigste Teil, eines Projektes - vor allem für die gewünschte Qualität des Endergebnisses - ist der Projektstart. Er liegt im ersten Viertel der Zeitskala und nennt sich meist Planungsphase. In dieser Phase müssen o.a. Werkzeuge erschaffen und gegebenenfalls im Laufe des Projektfortschrittes verifiziert werden. Weiterhin wird während dieser Planungsphase eine umfassende Grundlagenermittlung mit anschließender Strategiegewinnung durchgeführt.<br />
Der Hauptzweck eines Projektes ist, mittels auf ein bestimmtes Ziel ausgerichteten Handelns, ein Produkt herzustellen, das einen Bereich des Lebens und/oder einer eigenen oder fremden Firma etabliert (auch einen Dienst am Kunden zu vollbringen gehört dazu) oder in Ordnung bringt.<br />
Kurz: Kontrolle in neue und/oder wichtige Bereiche hineinbringen.</p>
<p><a href="http://www.frankhsauer.de/blog/archives/category/15-kontrolle">Zum nächsten Kapitel: &#8220;KONTROLLE&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kapitel 24: “Die Regeln für ein zielgerichtetes Leben&#8221;</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=79</link>
		<comments>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=79#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 19:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank H. Sauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[24 REGELN FÜR EIN ZIELGERICHT]]></category>

		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

		<category><![CDATA[Ego]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

		<category><![CDATA[Träume]]></category>

		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle habe ich noch mal die wesentlichen Regeln zusammengefasst, um Träume wirklich „erleben“ zu können. Träume erleben heißt, sich auf den Weg zum Ziel zu begeben.
Wenn Sie sich an die meisten unten stehenden Regeln halten - und das immer öfter, dann werden Sie direkt auf Ihren Weg zu Ihrem Ziel gelangen. Das garantiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle habe ich noch mal die wesentlichen Regeln zusammengefasst, um Träume wirklich „erleben“ zu können. Träume erleben heißt, sich auf den Weg zum Ziel zu begeben.<br />
Wenn Sie sich an die meisten unten stehenden Regeln halten - und das immer öfter, dann werden Sie direkt auf Ihren Weg zu Ihrem Ziel gelangen. Das garantiere ich Ihnen.<br />
Eine wichtige Voraussetzung ist natürlich, dass Sie in einem Land leben, in dem die Meinungsfreiheit nicht nur geschrieben steht, sondern auch praktiziert werden kann. Wenn Sie politisch oder gesellschaftlich aktiv sind, dann können Sie einen großen Beitrag zur Erhaltung einer gesunden Kultur leisten, in dem Sie andere animieren es Ihnen gleich zu tun.<br />
Es ist oft ein langer Weg zum Ziel, aber „durchhalten“ und es nicht aus den Augen verlieren heißt die Devise.</p>
<p>Die wichtigsten Regeln auf einen Blick, als „Zündschlüssel“ oder Rezeptur zum guten Gelingen:</p>
<p><span id="more-79"></span></p>
<ol>
<li><strong>Stellen Sie grundsätzlich alles in Frage, was Ihnen Fachleute sagen! Auch wenn noch so viele Menschen damit übereinstimmen sollten. Tun Sie das solange, bis es für Sie bewiesen und klar ist.</strong></li>
<li><strong>Glauben Sie an sich selbst, und an Ihr unerschöpfliches Potential! Sie sind die Welt, denn Sie können sie erfassen.</strong></li>
<li><strong>Übernehmen Sie die volle Verantwortung für Ihre eigenen Ziele!</strong></li>
<li><strong>Seien Sie professionell in Ihrem Handeln, machen Sie keine „Halben Sachen“!</strong></li>
<li><strong>Lernen Sie Probleme zu lieben - je größer, desto besser! Dahinter verbergen sich Chancen und Wachstum.</strong></li>
<li><strong>Achten Sie auf das Wohlbefinden Ihrer Untergebenen und deren Motive!</strong></li>
<li><strong>Streuen Sie Ihre Ziele in verschiedene Lebensbereiche (<a href="http://www.frankhsauer.de/blog/?p=4">Ego</a> , Familie, Beruf, Hobby, Freundschaften, nationale oder internationale gemeinnützige Vereinigungen, etc.)!</strong></li>
<li><strong>Arrangieren Sie Dinge, die für ein harmonisches Umfeld wichtig sind!</strong></li>
<li><strong>Suchen Sie niemals die Schuld wo anders!</strong></li>
<li><strong>Seien Sie erfolgreich - das ist Ihr gutes Recht!</strong></li>
<li><strong>Motivieren Sie sich selbst und begeistern Sie damit andere!</strong></li>
<li><strong>Teilen Sie Ihre Ziele und Ihren Erfolg ausschließlich mit denen, die Ihnen wohl gesonnen waren und sind!</strong></li>
<li><strong>Umgeben Sie sich nicht mit „Meckerern“, „Besserwissern“ und „Dilettanten“!</strong></li>
<li><strong>Schreiben Sie Ihre Erfolge auf - täglich! - und lesen Sie darin, wann immer es Ihnen danach ist. Auf jeden Fall, wenn es Ihnen mal nicht so gut gehen sollte.</strong></li>
<li><strong>Umgeben Sie sich mit schönen Dingen (das muss nicht teuer sein), die Sie in-spirieren und Ihre Kreativität fördern.</strong></li>
<li><strong>Werfen Sie alle Abwertungen Ihnen gegenüber weg! Der Einzige der Sie bewerten darf und kann sind Sie selbst; das tun Sie, in dem Sie Ihre Ziele und Erfolge bewerten und sich dann selbst auf die Schulter klopfen.</strong></li>
</ol>
<p>Nächstes Kapitel demnächst hier im Blog,<br />
oder lesen im Buch: &#8220;<a title="Spielend zum Ziel - Das Realiseren von Träumen" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3833404124/spielendzumzi-21" target="_blank"><em><span style="color: #b33c00;">Spielend zum Ziel - Das Realisieren von Träumen</span></em></a>&#8220;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kapitel 23.1: Politisch „links“ oder „rechts“?</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=69</link>
		<comments>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=69#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 14:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank H. Sauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[23 GRUNDLAGEN EINER ZIVILISATION]]></category>

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		<description><![CDATA[Politisch „links“ oder „rechts“?
Ich möchte nicht politisieren, denn Sie wissen sicher mittlerweile, was ich von unseren Politikern halte. Ich schließe jedoch nicht völlig aus, dass es einige unten denen gibt, die gute Absichten und Ansichten haben, aber offensichtlich - und vor allem von den Sprachrohren der Parteien sowie den Medien - nicht richtig zitiert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Politisch „links“ oder „rechts“?</strong><br />
Ich möchte nicht politisieren, denn Sie wissen sicher mittlerweile, was ich von unseren Politikern halte. Ich schließe jedoch nicht völlig aus, dass es einige unten denen gibt, die gute Absichten und Ansichten haben, aber offensichtlich - und vor allem von den Sprachrohren der Parteien sowie den Medien - nicht richtig zitiert und beachtet werden.<br />
Die Wahrheit liegt bekanntlich in der Mitte. Also weder links noch rechts. Ich habe mir bisher nicht die Mühe gemacht herauszufinden, warum man Christen und „Konservative “ als rechts, Sozialisten und Alternative als links bezeichnet; - oder warum es überhaupt sogenannte „rechtsradikale“ und „linksradikale“ gibt.<br />
<span id="more-69"></span><br />
Ich habe es mal ganz anders betrachtet - ganz einfach und simpel - und bin zu folgenden Ergebnissen gekommen:</p>
<ul>
<li>Ohne Rechts gibt es kein Links</li>
<li>Die Mitte definiert sich durch die Existenz von Links und Rechts.</li>
<li>Radikale sind immer sehr dumm und völlig blind, da sie zu weit von der Mitte entfernt sind, egal ob links oder rechts.</li>
<li>Links und Rechts streiten sich, also sind sie auch dumm und manchmal blind.</li>
<li>Gerechtigkeit und Toleranz liegen in der Mitte.</li>
<li>Intelligent ist, nur sachlich und möglichst kurz zu streiten, um dann immer in der Mitte anzukommen, die durch eine Übereinkunft beider Seiten erst sichtbar entsteht.</li>
<li>Die Parteien, die vorgeben am meisten in der Mitte zu stehen (ich glaube das sind die Liberalen), tun das eigentlich nicht wirklich. Anstatt mitzustreiten, sollten sie lieber den Dialog der anderen fördern, um eine Mitte, einen Konsens zu kreieren. Sie sind leider in der Minderheit und haben nicht die Macht, die einer gesunden Mitte gebührt.</li>
</ul>
<p>Der demokratische Rechtsstaat funktioniert nur bedingt, da in diesem System zu viel gestritten wird, anstatt wirkliche Lösungen hervorzubringen, die moralisch und ethisch akzeptabel sind. Es wird der Fokus auf Rechtsmittel gelegt, statt auf die freie Entfaltung jedes einzelnen Menschen. Die Kultur und die auf überlebensfreundlichen Grundlagen basierende Bildung kommen zu kurz, da man alles rationell und von außen gesteuert regelt. Politik besteht heute im Wesentlichen aus beschuldigen und rechtfertigen, statt aus fördern, lenken und steuern.</p>
<p><a href="http://www.frankhsauer.de/blog/archives/70">weiter &gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kapitel 23.2: Erziehung und Bildung?</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=70</link>
		<comments>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=70#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 13:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank H. Sauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[23 GRUNDLAGEN EINER ZIVILISATION]]></category>

		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Generation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/66</guid>
		<description><![CDATA[Erziehung und Bildung
Ich nenne es gerne auch den „Generationenvertrag“.
Aus alten religiösen Schriften ist zu entnehmen, dass die „Jungen“ die „Alten“ achten und ehren sollen. Und dass die „Alten“ den „Jungen“ ein gutes Vorbild sein müssen, damit diese auch Weisheit und Stärke erlangen können.
Das klingt für die meisten zwar sehr weit hergeholt und zu simpel, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erziehung und Bildung</strong><br />
Ich nenne es gerne auch den „Generationenvertrag“.<br />
Aus alten religiösen Schriften ist zu entnehmen, dass die „Jungen“ die „Alten“ achten und ehren sollen. Und dass die „Alten“ den „Jungen“ ein gutes Vorbild sein müssen, damit diese auch Weisheit und Stärke erlangen können.<br />
Das klingt für die meisten zwar sehr weit hergeholt und zu simpel, aber es ist der Grundstein oder der Anspruch bei jeglicher Erziehung und Bildung.</p>
<p><span id="more-70"></span>Weiter kann man in den Schriften lesen, dass es Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Alte gibt. Jede Gruppe für sich hat eine Aufgabe zu erfüllen, damit die Gesellschaft funktionieren kann. Ich möchte hier auf alte hinduistische Weisheiten verweisen.<br />
Leider haben sozialistische und andere moderne Experimente dazu geführt, dass diese Weisheiten völlig untergegangen sind. Sogar die heute dafür zuständige Lehre der Pädagogik hat, in Verbindung mit darauf spezialisierten psychologischen Lehren, eine große Schuld daran, dass es keine echten Werte mehr in der Erziehung und Bildung gibt.<br />
Durch die großflächige Entmündigung der Eltern haben sie ein großes Loch in das Verantwortungsnetzwerk unserer Gesellschaft gerissen.<br />
Ausbildung in bezug auf die wichtigsten Naturgesetze ist Sache der Eltern und Familie. Nur schade, dass die meisten Eltern keine Ahnung davon haben, denn ihre Eltern hatten diese natürlichen Wahrheiten auch schon zum größten Teil vergessen.</p>
<p><a href="http://www.frankhsauer.de/blog/archives/71">weiter &gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frankhsauer.de/blog/?feed=rss2&amp;p=70</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Definition &#8220;ATOM&#8221;</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=78</link>
		<comments>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=78#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 12:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank H. Sauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Definitionen (Wörter, Themen, Namen)]]></category>

		<category><![CDATA[Atom]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Materie]]></category>

		<category><![CDATA[Universum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/81</guid>
		<description><![CDATA[Das Atom [von altgriechisch ἄτομος (ὕλη) átomos (hýle) „unteilbare (Materie)“] ist der kleinste chemisch nicht weiter teilbare Baustein der Materie, der ein bestimmtes Element darstellt und elektrisch neutral ist.
Schulwissenschaftlich:
Für den Aufbau des Atoms aus noch „kleineren“ Bausteinen wurden im Laufe der Wissenschaftsgeschichte verschiedene Atommodelle vorgeschlagen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist gesichert, dass Atome aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Atom</strong> [von altgriechisch ἄτομος (ὕλη) átomos (hýle) „unteilbare (Materie)“] ist der kleinste chemisch nicht weiter teilbare Baustein der Materie, der ein bestimmtes Element darstellt und elektrisch neutral ist.</p>
<p><strong>Schulwissenschaftlich:</strong><br />
Für den Aufbau des Atoms aus noch „kleineren“ Bausteinen wurden im Laufe der Wissenschaftsgeschichte verschiedene Atommodelle vorgeschlagen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist gesichert, dass Atome aus einem elektrisch positiv geladenen Atomkern und einer Atomhülle aus negativ geladenen Elektronen bestehen. Im gewöhnlichen Zustand sind Atome neutral, weil sie gleich viele Protonen und Elektronen enthalten, deren Ladungen einander aufheben. Werden Elektronen entfernt oder hinzugefügt, so verbleibt eine positive oder negative elektrische Ladung; Atome in diesem Zustand werden als Ionen und diese Umwandlung als Ionisierung bezeichnet. Die gesamte von uns wahrnehmbare, unbelebte und belebte Materie unserer irdischen Umgebung besteht aus (neutralen oder ionisierten) Atomen. Materie in nicht atomarem Zustand gibt es in Neutronensternen, schwarzen Löchern und exotischen Atomen sowie in einer noch hypothetischen dunklen Materie bislang wissenschaftlich unbekannter Natur.</p>
<p><strong>Definition von Frank H. Sauer:</strong><br />
Ein Atom besteht aus all dem, aus dem Alles (Raum) besteht:<br />
- dem Neutron, das die Zeit (Frage) darstellt,<br />
- dem Proton, das die Masse (Antwort) darstellt und<br />
- dem Elektron das Energie (Bewegung) darstellt.<br />
Die Elektronen eines Atoms sind das universelle Gedächtnis im unendlich nichtliniearen Universum und nehmen somit die gesamten(!) individuellen Erninnerungen der Evolution mit auf die Reise durch die für uns wahrnehmbare Zeit. Das höchste Ziel dabei ist, Streben nach Harmonie (Musik) und das gleichzeitige Auflösen des Chaos (Denken).<br />
Dieser &#8220;einzige&#8221; Prozess findet seit ganau 16,4 Millarden Jahren statt und nimmt stetig an Geschwindigkeit zu, während sich das Universum dabei ausdehnt und weiter ordnet. Ein Ende ist dann in Sicht, wenn das Chaos aufgelöst wurde und alle Atome ihre individuellen Erinnerungen miteinander ausgeglichen haben.<br />
Der Mensch ist die bislang vom Menschen entdeckte höchste Entwicklungsform dieser Evolution, welcher aus diesem Grund das Chaos bewusst wahrnimmt und sich mit ihm ausgiebig beschäftigt (Leben). Die gültigen Reinkarnations-Theorien sind somit in Frage gestellt, da im Kern alles Eins ist.<br />
Vielleicht haben ja die alten Gelehrten das Atom deswegen &#8220;Unteilbares&#8221; getauft. <img src='http://www.frankhsauer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Demokrit (5. Jahrhundert v. Chr.):<br />
</em><em>Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter; in Wirklichkeit gibt es nur Atome und den leeren Raum.<br />
</em></p>
<p><em>Paul Davies, „Das fünfte Wunder“:<br />
Nach einigen Schätzungen hat jeder Mensch in seinem Körper ca. eine Milliarde Atome, die bereits einst zu Shakespeare gehörten, bzw. zu Dschingis Khan, Buddha oder Mozart. Durch den ewigen Kreislauf und die wohl enorme Langlebigkeit von Atomen, ist eine permanent neue Verwendung als Tautropfen, Blatt oder neuer Mensch möglich.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frankhsauer.de/blog/?feed=rss2&amp;p=78</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
