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	<title>Kommentare fuer Spielend zum Ziel</title>
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	<description>Über Ziele, Probleme, Kultur, Ethik, Kunst, Heilung und Lebensqualität - von Frank H. Sauer</description>
	<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 19:31:26 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Definition: &#8220;Johann Wolfgang von Goethe&#8221; von Spielend zum Ziel &#187; Blog Archiv &#187; Kapitel 03: Die Falle (Verwirrungen und Verstrickungen)</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=46#comment-1302</link>
		<dc:creator>Spielend zum Ziel &#187; Blog Archiv &#187; Kapitel 03: Die Falle (Verwirrungen und Verstrickungen)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 16:06:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/28#comment-1302</guid>
		<description>[...] „Dummes Zeug kann man viel reden, kann es auch schreiben, wird weder Leib noch Seele töten, es wird alles beim alten bleiben. Dummes aber, vors Auge gestellt, hat ein magisches Recht: Weil es die Sinne gefesselt hält, bleibt der Geist ein Knecht.“ Johann Wolfgang von Goethe [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] „Dummes Zeug kann man viel reden, kann es auch schreiben, wird weder Leib noch Seele töten, es wird alles beim alten bleiben. Dummes aber, vors Auge gestellt, hat ein magisches Recht: Weil es die Sinne gefesselt hält, bleibt der Geist ein Knecht.“ Johann Wolfgang von Goethe [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Definition &#8220;LOYALITÄT&#8221; von Natali</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=28#comment-258</link>
		<dc:creator>Natali</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 07:27:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/48#comment-258</guid>
		<description>Lieber Frank,

ja, Du hast Recht. Ganz lieben Dank für Deine Antwort Frank.

Weißt Du Frank, eine Führungskraft zu sein bzw. sein zu wollen ist alles andere als einfach und ich wünsche meinem Freund so sehr, dass sich seine Absicht verwirklicht und er leben und erschaffen kann, was sein Herz sich wünscht. Ich wünsche ihm, dass er seinen neuen Weg als Herausforderung und Freude sieht; dann wird er es schaffen. Ja, dann wird er es schaffen. 

Alles Liebe für Dich Frank und lieben Dank für Alles. 

Natali</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Frank,</p>
<p>ja, Du hast Recht. Ganz lieben Dank für Deine Antwort Frank.</p>
<p>Weißt Du Frank, eine Führungskraft zu sein bzw. sein zu wollen ist alles andere als einfach und ich wünsche meinem Freund so sehr, dass sich seine Absicht verwirklicht und er leben und erschaffen kann, was sein Herz sich wünscht. Ich wünsche ihm, dass er seinen neuen Weg als Herausforderung und Freude sieht; dann wird er es schaffen. Ja, dann wird er es schaffen. </p>
<p>Alles Liebe für Dich Frank und lieben Dank für Alles. </p>
<p>Natali</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Definition &#8220;LOYALITÄT&#8221; von Frank H. Sauer</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=28#comment-257</link>
		<dc:creator>Frank H. Sauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 13:29:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/48#comment-257</guid>
		<description>Liebe Natali,

nun wird es schwer per Ferndiagnose die richtigen Ratschläge zu geben. Ein seriöser Coach würde das niemals tun. Grundsätzlich wird es die "Zeit" schon richten, was aber ziemlich lange dauern kann.
Er sollte schon in ein Coaching investieren - das muss nicht teuer sein. Oft reichen 1-2 kurze Coaching-Sessions aus, um eine Orientierung zu geben.
Auf jeden Fall sollte er es tun bevor dies gar nicht mehr möglich ist.

Liebe Grüße
Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Natali,</p>
<p>nun wird es schwer per Ferndiagnose die richtigen Ratschläge zu geben. Ein seriöser Coach würde das niemals tun. Grundsätzlich wird es die &#8220;Zeit&#8221; schon richten, was aber ziemlich lange dauern kann.<br />
Er sollte schon in ein Coaching investieren - das muss nicht teuer sein. Oft reichen 1-2 kurze Coaching-Sessions aus, um eine Orientierung zu geben.<br />
Auf jeden Fall sollte er es tun bevor dies gar nicht mehr möglich ist.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Definition &#8220;LOYALITÄT&#8221; von Natali</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=28#comment-256</link>
		<dc:creator>Natali</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 17:32:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/48#comment-256</guid>
		<description>Lieber Frank, 

zu Deiner Antwort hätte ich noch ein wichtige Nach-Frage, deren Wichtigkeit mir erst jetzt bewusst geworden ist. 

Du führst unter Ziffer 2 und 3 folgende Lösungsvorschläge an: 

2. Ein Entwickungsprogramm für alle Mitarbeiter, die die Schuldfrage nicht stellen. Das ist ein Programm FÜR die Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen. Es ist eine Art Ziele-Coaching, das den Betroffen hilft neue Wege zu finden und zu gehen.

3. Neue Ziele für das Unternehmen stecken und einen Erreichungs-Plan erarbeiten (insofern der Unternehmenszweck noch den persönlichen Ziele Deines Freundes entspricht ;-).

Mit Dir als Coach wäre ein Ziele- bzw. Erreichungsplan durch Deine wertvollen Erfahrungen und Dein Wissen sicher und ohne größere "Schwierigkeiten" zu erreichen; doch er glaubt, dass er sich momentan Dich als Coach finanziell nicht leisten kann, was er von ganzem Herzen bedauert.

Welchen anderen Weg könntest Du ihm denn empfehlen, um einen Ziele- und Erreichungsplan zu erstellen, obwohl ihm in vielen Bereichen für sein neues Unternehmensziel das nötige Wissen und die nötige Erfahrung fehlt? 

Ich hege die Befürchtung, dass er im Chaos all der nötigen Schritte, die er für sein neues eigenes Unternehmen gehen muss und auch gerne gehen wird, völlig ins "Durcheinander" bzw. ins "Schwimmen" kommt, da für ihn so vieles Neues ansteht, dass ich mir für ihn so sehr wünsche, dass ihm das Selbstvertrauen durch die Vielfalt der Außen-Erledigungen nicht verloren geht.

So wie er mir mitgeteilt hat, beginnt Anfang/Mitte Mai sein neuer Weg und ihm erscheint in manchen "schwachen" Momenten die Erfüllung seiner Träume so schwer erreichbar. Aber wie gesagt, momentan nur in "kurzen" "schwachen" Momenten; ich hoffe so sehr für ihn, dass es bei diesen wenigen "schwachen" Momenten bleibt - denn ansonsten wird er sich und sein neues Unternehmen selbst sabotieren und dann steht er vor dem NICHTS.

Ich freue mich bereits auf Deine Antwort und wünsche Dir alles Liebe.

Natali</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Frank, </p>
<p>zu Deiner Antwort hätte ich noch ein wichtige Nach-Frage, deren Wichtigkeit mir erst jetzt bewusst geworden ist. </p>
<p>Du führst unter Ziffer 2 und 3 folgende Lösungsvorschläge an: </p>
<p>2. Ein Entwickungsprogramm für alle Mitarbeiter, die die Schuldfrage nicht stellen. Das ist ein Programm FÜR die Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen. Es ist eine Art Ziele-Coaching, das den Betroffen hilft neue Wege zu finden und zu gehen.</p>
<p>3. Neue Ziele für das Unternehmen stecken und einen Erreichungs-Plan erarbeiten (insofern der Unternehmenszweck noch den persönlichen Ziele Deines Freundes entspricht ;-).</p>
<p>Mit Dir als Coach wäre ein Ziele- bzw. Erreichungsplan durch Deine wertvollen Erfahrungen und Dein Wissen sicher und ohne größere &#8220;Schwierigkeiten&#8221; zu erreichen; doch er glaubt, dass er sich momentan Dich als Coach finanziell nicht leisten kann, was er von ganzem Herzen bedauert.</p>
<p>Welchen anderen Weg könntest Du ihm denn empfehlen, um einen Ziele- und Erreichungsplan zu erstellen, obwohl ihm in vielen Bereichen für sein neues Unternehmensziel das nötige Wissen und die nötige Erfahrung fehlt? </p>
<p>Ich hege die Befürchtung, dass er im Chaos all der nötigen Schritte, die er für sein neues eigenes Unternehmen gehen muss und auch gerne gehen wird, völlig ins &#8220;Durcheinander&#8221; bzw. ins &#8220;Schwimmen&#8221; kommt, da für ihn so vieles Neues ansteht, dass ich mir für ihn so sehr wünsche, dass ihm das Selbstvertrauen durch die Vielfalt der Außen-Erledigungen nicht verloren geht.</p>
<p>So wie er mir mitgeteilt hat, beginnt Anfang/Mitte Mai sein neuer Weg und ihm erscheint in manchen &#8220;schwachen&#8221; Momenten die Erfüllung seiner Träume so schwer erreichbar. Aber wie gesagt, momentan nur in &#8220;kurzen&#8221; &#8220;schwachen&#8221; Momenten; ich hoffe so sehr für ihn, dass es bei diesen wenigen &#8220;schwachen&#8221; Momenten bleibt - denn ansonsten wird er sich und sein neues Unternehmen selbst sabotieren und dann steht er vor dem NICHTS.</p>
<p>Ich freue mich bereits auf Deine Antwort und wünsche Dir alles Liebe.</p>
<p>Natali</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Definition &#8220;LOYALITÄT&#8221; von Natali</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=28#comment-252</link>
		<dc:creator>Natali</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 10:56:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/48#comment-252</guid>
		<description>Lieber Frank,

ich freue mich sehr Dir mitteilen zu können, dass mein Freund durch Deine Gedanken und Deine Lösungsvorschläge den Weg aus dem sich schuldig fühlen gefunden hat. 

Er ist, nachdem er sich vorerst vor den Gefühlen (Leides) der Mitarbeiter "versteckte", "aufgewacht" und hat seinen entlassenen Mitarbeitern mitgeteilt, dass seine Entscheidung für ihn aus der Sicht des Unternehmers richtig und somit verantwortungsvoll getroffen wurde; für ihn selbst und auch für die Mitarbeiter. 

Er weiß nun, dass jeder Einzelne für sein Leben (und somit für seine Existenz) verantwortlich ist und die Verantwortung nicht auf ihn als Arbeitgeber übertragen werden kann, vor allem nicht, wenn er durch die Finanzkrise sein Unternehmen nicht mehr halten kann und somit seine Existenz in großer Gefahr wäre bzw. ist.  

Auch hat er durch Deine Lösungsvorschläge erkannt, dass ihm selbst diese "kritische" Situation zu Gute kommt, da er durch sie erkannte, dass er sein Unternehmen in der bisherigen Form auch nicht mehr hätte weiterführen können und wollen, da seine bisherigen Unternehmensziele keine weitere Aussicht auf Erfolg und Weiterentwicklung zugelassen hätten und sein Unternehmen früher oder später auch ohne Finanzkrise zum Scheitern verurteilt wäre.

Er sucht nun nach "Verbündeten", die wie er bereit sind, auch in dieser Finanzkrise mit ihm gemeinsam ein Risiko einzugehen, um mit ihm ein neues Unternehmen aufzubauen, das im heutigen Zeitalter mehr gefragt ist und auch seinen und den Fähigkeiten und Interessen seiner "Verbündeten" mehr entspricht, als sein bisheriges Unternehmen. Er wird nun sein bisheriges Unternehmen verkaufen und ein neues Unternehmen aufbauen. 

Für mich selbst ist seine "schnelle" Wandlung ein Wunder und auch die Kraft, die er nun in sich spürt. Ich bin beeindruckt, dass er nach so kurzer Zeit so viele Ideen hat und auch den Mut, sie umzusetzen.  

Ich habe ihm Dein Buch "Spielend zum Ziel" geschenkt. Er ist schon fleißig beim Lesen und umsetzen. :-)

Vielen Dank für Deine Hilfe Frank.

Ich selbst bin nun sehr gespannt, wie es bei ihm weitergeht...ich werde uns auf dem Laufenden halten. :-)

Alles Liebe. 

Natali</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Frank,</p>
<p>ich freue mich sehr Dir mitteilen zu können, dass mein Freund durch Deine Gedanken und Deine Lösungsvorschläge den Weg aus dem sich schuldig fühlen gefunden hat. </p>
<p>Er ist, nachdem er sich vorerst vor den Gefühlen (Leides) der Mitarbeiter &#8220;versteckte&#8221;, &#8220;aufgewacht&#8221; und hat seinen entlassenen Mitarbeitern mitgeteilt, dass seine Entscheidung für ihn aus der Sicht des Unternehmers richtig und somit verantwortungsvoll getroffen wurde; für ihn selbst und auch für die Mitarbeiter. </p>
<p>Er weiß nun, dass jeder Einzelne für sein Leben (und somit für seine Existenz) verantwortlich ist und die Verantwortung nicht auf ihn als Arbeitgeber übertragen werden kann, vor allem nicht, wenn er durch die Finanzkrise sein Unternehmen nicht mehr halten kann und somit seine Existenz in großer Gefahr wäre bzw. ist.  </p>
<p>Auch hat er durch Deine Lösungsvorschläge erkannt, dass ihm selbst diese &#8220;kritische&#8221; Situation zu Gute kommt, da er durch sie erkannte, dass er sein Unternehmen in der bisherigen Form auch nicht mehr hätte weiterführen können und wollen, da seine bisherigen Unternehmensziele keine weitere Aussicht auf Erfolg und Weiterentwicklung zugelassen hätten und sein Unternehmen früher oder später auch ohne Finanzkrise zum Scheitern verurteilt wäre.</p>
<p>Er sucht nun nach &#8220;Verbündeten&#8221;, die wie er bereit sind, auch in dieser Finanzkrise mit ihm gemeinsam ein Risiko einzugehen, um mit ihm ein neues Unternehmen aufzubauen, das im heutigen Zeitalter mehr gefragt ist und auch seinen und den Fähigkeiten und Interessen seiner &#8220;Verbündeten&#8221; mehr entspricht, als sein bisheriges Unternehmen. Er wird nun sein bisheriges Unternehmen verkaufen und ein neues Unternehmen aufbauen. </p>
<p>Für mich selbst ist seine &#8220;schnelle&#8221; Wandlung ein Wunder und auch die Kraft, die er nun in sich spürt. Ich bin beeindruckt, dass er nach so kurzer Zeit so viele Ideen hat und auch den Mut, sie umzusetzen.  </p>
<p>Ich habe ihm Dein Buch &#8220;Spielend zum Ziel&#8221; geschenkt. Er ist schon fleißig beim Lesen und umsetzen. <img src='http://www.frankhsauer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vielen Dank für Deine Hilfe Frank.</p>
<p>Ich selbst bin nun sehr gespannt, wie es bei ihm weitergeht&#8230;ich werde uns auf dem Laufenden halten. <img src='http://www.frankhsauer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Alles Liebe. </p>
<p>Natali</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Definition: &#8220;DOGMA&#8221; von Natali</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=226#comment-251</link>
		<dc:creator>Natali</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 16:30:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.frankhsauer.de/blog/?p=226#comment-251</guid>
		<description>Lieber Frank, 

DOGMA, ein interessantes Wort, das ich heute das erste Mal höre; auch die Definition finde ich sehr interessant und sehr wichtig.

Ich habe mir vor einiger Zeit über das Thema Religionen meine Gedanken gemacht. Zum einen, weil meiner Meinung nach alle Religionen an "das selbe" glauben, doch aus menschlicher Sicht "ihren" Glauben an die, nennen wir sie "Höhere Kraft" oder "Göttliche Kraft" für sich auf dieser Welt so erschaffen haben, um daraus eine Macht bzw. verschiedene "WELT-Mächte" daraus zu machen, die nicht nur den einzelnen Menschen "unterdrücken", sondern teilweise ganze Nationen. 

Ich frage mich, wie es möglich sein kann, dass im Namen "Gottes" solche widersprüchlichen Lebensanschauungen und Lebensphilosophien in solch einer "machtvollen" Art, durch Angstmachung und auch Gewaltandrohung am Einzelnen, von "Institutionen" erschaffen werden konnten?

Du führst an: 

Im Kontext eines kritisch-rationalistischen Weltbildes behindert Dogmatismus den Fortschritt, da er die kritische Hinterfragung der Dogmen grundsätzlich ablehnt. Er wird daher als Gefahr aller Wissenschaften angesehen.

Ich schließe mich oben genannter Ausführung an. Meiner Meinung nach sind ALLE Religionen zu hinterfragen, sobald sie das EINE (Gottes Liebe) predigen und gleichzeitig im TUN bzw. im NICHT-TUN sich in ihren eigenen nach Außen getragenen Worten und Taten widersprechen. 

Ich persönlich denke, dass die Verbindung aller Religionen auf dieser Welt sehr vieles Leid und Ungerechtigkeiten am Einzelnen, wie auch in der Politik auflösen könnte bzw. neue Wege des menschlichen Lebens eröffnen könnte - weil dann die Göttliche Kraft in ihrem wahrhaftigen Sein leben und wirken würde, um mit ihrer Kraft der göttlichen Liebe die Werte der Nächstenliebe und Menschlichkeit zu erschaffen und nach Außen zu tragen, in die Herzen der Menschen und somit die Würde des Menschen erhalten würde und sie nicht mehr als Werkzeug von Menschen zur Erlangung von materieller Macht und Reichtum sowie Ausbeutung des Menschen missbraucht werden würde. 

Nun, wer weiß, es heißt ja nicht umsonst: 

Wer glaubt, kann Berge versetzen!

Und ich lieber Frank, ich kann, wenn ich Deine Gedanken in Deinem Buch "Spielend zum Ziel" verinnerlicht habe, ja, durch Dich kann ich Berge versetzen! :-)

Ich hoffe für uns, dass ganz viele Menschen Dein Buch lesen bzw. gelesen haben - denn dann können wir gemeinsam ganz viele Berge versetzen und das wäre meinem Gefühl nach auch im heutigen Zeitalter sehr wichtig und lebensnotwendig. 

Alles Liebe für Dich lieber Frank.

Bis bald...

Natali</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Frank, </p>
<p>DOGMA, ein interessantes Wort, das ich heute das erste Mal höre; auch die Definition finde ich sehr interessant und sehr wichtig.</p>
<p>Ich habe mir vor einiger Zeit über das Thema Religionen meine Gedanken gemacht. Zum einen, weil meiner Meinung nach alle Religionen an &#8220;das selbe&#8221; glauben, doch aus menschlicher Sicht &#8220;ihren&#8221; Glauben an die, nennen wir sie &#8220;Höhere Kraft&#8221; oder &#8220;Göttliche Kraft&#8221; für sich auf dieser Welt so erschaffen haben, um daraus eine Macht bzw. verschiedene &#8220;WELT-Mächte&#8221; daraus zu machen, die nicht nur den einzelnen Menschen &#8220;unterdrücken&#8221;, sondern teilweise ganze Nationen. </p>
<p>Ich frage mich, wie es möglich sein kann, dass im Namen &#8220;Gottes&#8221; solche widersprüchlichen Lebensanschauungen und Lebensphilosophien in solch einer &#8220;machtvollen&#8221; Art, durch Angstmachung und auch Gewaltandrohung am Einzelnen, von &#8220;Institutionen&#8221; erschaffen werden konnten?</p>
<p>Du führst an: </p>
<p>Im Kontext eines kritisch-rationalistischen Weltbildes behindert Dogmatismus den Fortschritt, da er die kritische Hinterfragung der Dogmen grundsätzlich ablehnt. Er wird daher als Gefahr aller Wissenschaften angesehen.</p>
<p>Ich schließe mich oben genannter Ausführung an. Meiner Meinung nach sind ALLE Religionen zu hinterfragen, sobald sie das EINE (Gottes Liebe) predigen und gleichzeitig im TUN bzw. im NICHT-TUN sich in ihren eigenen nach Außen getragenen Worten und Taten widersprechen. </p>
<p>Ich persönlich denke, dass die Verbindung aller Religionen auf dieser Welt sehr vieles Leid und Ungerechtigkeiten am Einzelnen, wie auch in der Politik auflösen könnte bzw. neue Wege des menschlichen Lebens eröffnen könnte - weil dann die Göttliche Kraft in ihrem wahrhaftigen Sein leben und wirken würde, um mit ihrer Kraft der göttlichen Liebe die Werte der Nächstenliebe und Menschlichkeit zu erschaffen und nach Außen zu tragen, in die Herzen der Menschen und somit die Würde des Menschen erhalten würde und sie nicht mehr als Werkzeug von Menschen zur Erlangung von materieller Macht und Reichtum sowie Ausbeutung des Menschen missbraucht werden würde. </p>
<p>Nun, wer weiß, es heißt ja nicht umsonst: </p>
<p>Wer glaubt, kann Berge versetzen!</p>
<p>Und ich lieber Frank, ich kann, wenn ich Deine Gedanken in Deinem Buch &#8220;Spielend zum Ziel&#8221; verinnerlicht habe, ja, durch Dich kann ich Berge versetzen! <img src='http://www.frankhsauer.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hoffe für uns, dass ganz viele Menschen Dein Buch lesen bzw. gelesen haben - denn dann können wir gemeinsam ganz viele Berge versetzen und das wäre meinem Gefühl nach auch im heutigen Zeitalter sehr wichtig und lebensnotwendig. </p>
<p>Alles Liebe für Dich lieber Frank.</p>
<p>Bis bald&#8230;</p>
<p>Natali</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Definition &#8220;LOYALITÄT&#8221; von Natali</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=28#comment-248</link>
		<dc:creator>Natali</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 11:35:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/48#comment-248</guid>
		<description>Lieber Frank,

ich danke Dir von ganzem Herzen für Deine Antwort, vor allem auch dafür, dass Du mir so schnell geantwortet hast; dass lässt mich aufatmen und ich habe ein gutes Gefühl für meinen Freund, dass er seinen Zielen treu bleibt und auch das Gefühl des Schuldseins ablegen wird und kann. 

Deine Lösungsvorschläge sind einfach wundervoll und so leicht nachvollziehbar. Ich bin so froh, dass Du Dir immer wieder die Zeit nimmst, auf Fragen in Deinem Blog zu antworten. Herzlichen Dank Frank. 

Ich kann es kaum erwarten, meinem Freund Deine so wertvollen Lösungsvorschläge zu unterbreiten und ich hoffe, dass ich ihn bald wieder sprechen kann - ich habe das Gefühl, er zieht sich sehr zurück, weil er die Anrufe seiner entlassenen Mitarbeiter fürchtet. 

Du hast mir und somit ihm sehr geholfen lieber Frank. Ich werde Dich auf dem Laufenden halten. Ich habe das Gefühl, dass sich neue Fragen auftun werden...

Liebe Grüße sendet Dir 

Natali</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Frank,</p>
<p>ich danke Dir von ganzem Herzen für Deine Antwort, vor allem auch dafür, dass Du mir so schnell geantwortet hast; dass lässt mich aufatmen und ich habe ein gutes Gefühl für meinen Freund, dass er seinen Zielen treu bleibt und auch das Gefühl des Schuldseins ablegen wird und kann. </p>
<p>Deine Lösungsvorschläge sind einfach wundervoll und so leicht nachvollziehbar. Ich bin so froh, dass Du Dir immer wieder die Zeit nimmst, auf Fragen in Deinem Blog zu antworten. Herzlichen Dank Frank. </p>
<p>Ich kann es kaum erwarten, meinem Freund Deine so wertvollen Lösungsvorschläge zu unterbreiten und ich hoffe, dass ich ihn bald wieder sprechen kann - ich habe das Gefühl, er zieht sich sehr zurück, weil er die Anrufe seiner entlassenen Mitarbeiter fürchtet. </p>
<p>Du hast mir und somit ihm sehr geholfen lieber Frank. Ich werde Dich auf dem Laufenden halten. Ich habe das Gefühl, dass sich neue Fragen auftun werden&#8230;</p>
<p>Liebe Grüße sendet Dir </p>
<p>Natali</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Definition &#8220;LOYALITÄT&#8221; von Frank H. Sauer</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=28#comment-247</link>
		<dc:creator>Frank H. Sauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 07:23:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/48#comment-247</guid>
		<description>Liebe Natali,

zunächst möchte ich feststellen, dass es niemals eine Schuld gibt und gab. Niemand ist an Irgendetwas schuld. Das sollte Dein Freund erfahren. Die Schuldfrage löst turbulente Reaktionen und Emotionen aus, die in Hilflosigkeit enden. Vielmehr geht es darum, wer für was die Verantwortung hat. Wenn das geklärt ist, kann jeder seiner Verantwortung gerecht werden.
Ein verantwortungsbewusster Unternehmer stellt sich die Frage, was wichtiger ist: das Unternehmen oder die Mitarbeiter?
Es gibt Unternehmen, da SIND die Mitarbeiter quasi das Unternehmen. Dann ist die Situation nicht einfach lösbar, denn rechtstaatliche Instrumente zwingen dazu, einen vorgeschriebenen Weg zu gehen.
Grundsätzlich bist Du aber mit Deiner Lösung auf dem richtigen Weg, den Mitarbeitern und ihren Familien klar zu machen, dass dies nun eine Chance zum eigenen Wachstum ist.
Verantwortung zu übernehmen heißt auch, klare Entscheidungen zu treffen und diese mit einer gewissen Konsequenz umzusetzen. Das macht Unternehmer einsam und bietet Angriffspotential. Vor allem, da Mitarbeiter den schützenden Hafen brauchen, der ihnen nun verwehrt wird.
Ohne Details zu kennen, kann ich natürlich nur oberflächliche Ratschläge erteilen, möchte aber einen Lösungsvorschlag unterbreiten, der nach Prioritäten geordnet wie folgt aussehen kann:
1. Keine Schuld; niemand hat Schuld. Die Schuldfrage darf nicht aufkommen.
2. Ein Entwickungsprogramm für alle Mitarbeiter, die die Schuldfrage nicht stellen. Das ist ein Programm FÜR die Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen. Es ist eine Art Ziele-Coaching, das den Betroffen hilft neue Wege zu finden und zu gehen.
3. Neue Ziele für das Unternehmen stecken und einen Erreichungs-Plan erarbeiten (insofern der Unternehmenszweck noch den persönlichen Ziele Deines Freundes entspricht ;-).
4. Konsolidierung des Unternehmens und Einschwören der restlichen Mannschaft, die verlorene Quantitäten durch Qualitäten auszugleichen, um somit effizienter (Wirkungsgrad) aus der Krise hervorzugehen.

Ich selbst war in einer ähnlichen Situation. Es war sehr schlimm. Wenn ich aber betrachte, was heute daruas geworden ist: Ich habe mich von meiner Schuld und Angst befreit und die meisten meiner Ex-Mitarbeiter stehen heute besser da, als je zuvor.

Natürlich gibt es andere Ansätze:
- Beiteiligung der Mitarbeiter
- Lohnverzicht für alle
- Schließung des Unternehmens

Vielleicht sogar völlig andere. Das hier notwendige Querdenken wird jedoch nur vorhanden sein, wenn es KEINE SCHULD gibt.

Nochmal konkret: Niemand hat Schuld an Irgendetwas; jeder ist verantwortlich für Alles. Ohne Schuld wird es viele Lösungen geben.

Ich hoffe Dir etwas geholfen zu haben und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.
Alle Gute für Deinen Freund.

Herzliche Grüße
Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Natali,</p>
<p>zunächst möchte ich feststellen, dass es niemals eine Schuld gibt und gab. Niemand ist an Irgendetwas schuld. Das sollte Dein Freund erfahren. Die Schuldfrage löst turbulente Reaktionen und Emotionen aus, die in Hilflosigkeit enden. Vielmehr geht es darum, wer für was die Verantwortung hat. Wenn das geklärt ist, kann jeder seiner Verantwortung gerecht werden.<br />
Ein verantwortungsbewusster Unternehmer stellt sich die Frage, was wichtiger ist: das Unternehmen oder die Mitarbeiter?<br />
Es gibt Unternehmen, da SIND die Mitarbeiter quasi das Unternehmen. Dann ist die Situation nicht einfach lösbar, denn rechtstaatliche Instrumente zwingen dazu, einen vorgeschriebenen Weg zu gehen.<br />
Grundsätzlich bist Du aber mit Deiner Lösung auf dem richtigen Weg, den Mitarbeitern und ihren Familien klar zu machen, dass dies nun eine Chance zum eigenen Wachstum ist.<br />
Verantwortung zu übernehmen heißt auch, klare Entscheidungen zu treffen und diese mit einer gewissen Konsequenz umzusetzen. Das macht Unternehmer einsam und bietet Angriffspotential. Vor allem, da Mitarbeiter den schützenden Hafen brauchen, der ihnen nun verwehrt wird.<br />
Ohne Details zu kennen, kann ich natürlich nur oberflächliche Ratschläge erteilen, möchte aber einen Lösungsvorschlag unterbreiten, der nach Prioritäten geordnet wie folgt aussehen kann:<br />
1. Keine Schuld; niemand hat Schuld. Die Schuldfrage darf nicht aufkommen.<br />
2. Ein Entwickungsprogramm für alle Mitarbeiter, die die Schuldfrage nicht stellen. Das ist ein Programm FÜR die Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen. Es ist eine Art Ziele-Coaching, das den Betroffen hilft neue Wege zu finden und zu gehen.<br />
3. Neue Ziele für das Unternehmen stecken und einen Erreichungs-Plan erarbeiten (insofern der Unternehmenszweck noch den persönlichen Ziele Deines Freundes entspricht ;-).<br />
4. Konsolidierung des Unternehmens und Einschwören der restlichen Mannschaft, die verlorene Quantitäten durch Qualitäten auszugleichen, um somit effizienter (Wirkungsgrad) aus der Krise hervorzugehen.</p>
<p>Ich selbst war in einer ähnlichen Situation. Es war sehr schlimm. Wenn ich aber betrachte, was heute daruas geworden ist: Ich habe mich von meiner Schuld und Angst befreit und die meisten meiner Ex-Mitarbeiter stehen heute besser da, als je zuvor.</p>
<p>Natürlich gibt es andere Ansätze:<br />
- Beiteiligung der Mitarbeiter<br />
- Lohnverzicht für alle<br />
- Schließung des Unternehmens</p>
<p>Vielleicht sogar völlig andere. Das hier notwendige Querdenken wird jedoch nur vorhanden sein, wenn es KEINE SCHULD gibt.</p>
<p>Nochmal konkret: Niemand hat Schuld an Irgendetwas; jeder ist verantwortlich für Alles. Ohne Schuld wird es viele Lösungen geben.</p>
<p>Ich hoffe Dir etwas geholfen zu haben und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.<br />
Alle Gute für Deinen Freund.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Definition &#8220;LOYALITÄT&#8221; von Natali</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=28#comment-245</link>
		<dc:creator>Natali</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 09:49:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/48#comment-245</guid>
		<description>Lieber Frank,

mir ist noch was Wichtiges zu meiner oben genannten Frage an Dich eingefallen...

Meine größte Sorge ist, dass dieser liebe Freund seine Kraft durch seine Emotionen verliert und dadurch trotz der betriebsbedingten Kündigungen, die er bereits ausgesprochen hat, sein Unternehmen durch fehlende Kraft letztendlich doch nicht retten kann. 

Ich bin sehr durcheinander und in großer Sorge. 

Natali</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Frank,</p>
<p>mir ist noch was Wichtiges zu meiner oben genannten Frage an Dich eingefallen&#8230;</p>
<p>Meine größte Sorge ist, dass dieser liebe Freund seine Kraft durch seine Emotionen verliert und dadurch trotz der betriebsbedingten Kündigungen, die er bereits ausgesprochen hat, sein Unternehmen durch fehlende Kraft letztendlich doch nicht retten kann. </p>
<p>Ich bin sehr durcheinander und in großer Sorge. </p>
<p>Natali</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Definition &#8220;LOYALITÄT&#8221; von Natali</title>
		<link>http://www.frankhsauer.de/blog/?p=28#comment-244</link>
		<dc:creator>Natali</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 08:44:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.frankhsauer.de/archives/48#comment-244</guid>
		<description>Lieber Frank,

ich freue mich sehr, dass ich die Möglichkeit gefunden habe, Dir wieder schreiben zu können. 

Gestern habe ich mich mit einem sehr lieben Freund unterhalten, der selbständig ist und durch die Finanzkrise gezwungen ist, in seinem Unternehmen Mitarbeiter zu entlassen. 

Weißt Du lieber Frank, als Außenstehende kann ich erst durch ihn verstehen, wie schwer Führungskräfte auch emotional mit sich zu kämpfen haben, wenn es darum geht, loyalen Mitarbeitern den für Sie empfundenen einzigen Sinn des Lebens zu nehmen - denn ohne einen Arbeitsplatz ist die ganze Existenz des Betroffenen und seiner Familie im Momement in Gefahr. Sie können den Gedanken, dass sich durch den Verlust ihres Arbeitsplatzes auch neue Möglichkeiten eröffnen, einen neuen, genauso guten Arbeitsplatz zu finden, wie den bisherigen, der sogar besser zu ihren Fähigkeiten passt und somit ihnen dadurch noch mehr Freude machen kann. 

Lieber Frank, was meinst Du, wie könnte mein Freund emotional mit dieser Situation besser umgehen. Er leidet, weil er sich schuldig fühlt, Mitarbeiter, die einen so guten und loyalen Charakter ihr Eigen nennen dürfen und die ihm ja in ihrer Treue zu ihm letztendlich geholfen haben, sein Unternehmen viele Jahre halten zu können, entlassen zu müssen. 

Mein Freund hat so ein gutes und gütiges Herz Frank und ich möchte ihm gerne helfen, fühle mich aber überfordert, da ich nicht weiß, wie ich ihm die traurigen Emotionen, die ihn durch seine Entscheidung, die er treffen muss, um sein eigenes Unternehmen und somit seine Existenz vor dem Untergang zu retten, erleichtern könnte. 

Ich kann ihn so gut verstehen Frank - für ihn wird die ganze Situation noch dadurch belastender, weil nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch ihre Familien ihm ihre Angst und Sorgen um die Zukunft unter bitteren Tränen mitteilen und ihm auch deutlich zum Ausdruck bringen, dass ihr Leben ohne ihren Arbeitsplatz keine Zukunft hat. Ich leide mit ihm, denn er ist so ein lieber Mensch und er möchte doch nicht, dass seine loyalen Mitarbeiter wegen ihm so leiden und dennoch ist es so und er fühlt sich sehr hilflos in dieser Situation, die er nicht anders lösen kann, als durch betriebsbedingte Kündigungen. 

Ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du mir helfen könntest und somit meinem Freund auch. 

Alles Liebe für Dich Frank.

Natali</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Frank,</p>
<p>ich freue mich sehr, dass ich die Möglichkeit gefunden habe, Dir wieder schreiben zu können. </p>
<p>Gestern habe ich mich mit einem sehr lieben Freund unterhalten, der selbständig ist und durch die Finanzkrise gezwungen ist, in seinem Unternehmen Mitarbeiter zu entlassen. </p>
<p>Weißt Du lieber Frank, als Außenstehende kann ich erst durch ihn verstehen, wie schwer Führungskräfte auch emotional mit sich zu kämpfen haben, wenn es darum geht, loyalen Mitarbeitern den für Sie empfundenen einzigen Sinn des Lebens zu nehmen - denn ohne einen Arbeitsplatz ist die ganze Existenz des Betroffenen und seiner Familie im Momement in Gefahr. Sie können den Gedanken, dass sich durch den Verlust ihres Arbeitsplatzes auch neue Möglichkeiten eröffnen, einen neuen, genauso guten Arbeitsplatz zu finden, wie den bisherigen, der sogar besser zu ihren Fähigkeiten passt und somit ihnen dadurch noch mehr Freude machen kann. </p>
<p>Lieber Frank, was meinst Du, wie könnte mein Freund emotional mit dieser Situation besser umgehen. Er leidet, weil er sich schuldig fühlt, Mitarbeiter, die einen so guten und loyalen Charakter ihr Eigen nennen dürfen und die ihm ja in ihrer Treue zu ihm letztendlich geholfen haben, sein Unternehmen viele Jahre halten zu können, entlassen zu müssen. </p>
<p>Mein Freund hat so ein gutes und gütiges Herz Frank und ich möchte ihm gerne helfen, fühle mich aber überfordert, da ich nicht weiß, wie ich ihm die traurigen Emotionen, die ihn durch seine Entscheidung, die er treffen muss, um sein eigenes Unternehmen und somit seine Existenz vor dem Untergang zu retten, erleichtern könnte. </p>
<p>Ich kann ihn so gut verstehen Frank - für ihn wird die ganze Situation noch dadurch belastender, weil nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch ihre Familien ihm ihre Angst und Sorgen um die Zukunft unter bitteren Tränen mitteilen und ihm auch deutlich zum Ausdruck bringen, dass ihr Leben ohne ihren Arbeitsplatz keine Zukunft hat. Ich leide mit ihm, denn er ist so ein lieber Mensch und er möchte doch nicht, dass seine loyalen Mitarbeiter wegen ihm so leiden und dennoch ist es so und er fühlt sich sehr hilflos in dieser Situation, die er nicht anders lösen kann, als durch betriebsbedingte Kündigungen. </p>
<p>Ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du mir helfen könntest und somit meinem Freund auch. </p>
<p>Alles Liebe für Dich Frank.</p>
<p>Natali</p>
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